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Fellinis Satyricon

Kinostart: 06.03.1970

Satyricon: Monumental-monströser Bilderbogen frei nach dem Romanfragment des römischen Schriftstellers Petronius.

Filmhandlung und Hintergrund

Monumental-monströser Bilderbogen frei nach dem Romanfragment des römischen Schriftstellers Petronius.

Die Römer Encolpius und Ascyltus rivalisieren um die Gunst des Lustknaben Gitone. Sie nehmen an dem in einem Thermalbad stattfindenden Gastmahl des reichen Trimalchio teil, irren durch Vorstädte und Hurenhäuser und erleben ein Scheinbegräbnis des Hausherrn. An einem Strand erwacht, werden sie auf das Piratenschiff des Lichas von Tarent geschleppt. Gerettet, erleben sie mit einer orientalischen Sklavin die Liebe zu dritt. Sie rauben einen als Orakel tätigen Hermaphroditen, der in ihren Armen stirbt. Durch Sümpfe gelangen sie zur dicken Zauberin Oenethea. Ascyltos stirbt, Encolpius will abreisen…

Auf dem Romanfragment von Petronius basierende erotische Abenteuer zweier Römer, die um die Gunst des schönen Knaben Giton werben. Der entscheidet sich für Ascyltus, worauf der enttäuschte Encolpius Abwechslung bei orgiastischen Ausschweifungen sucht. Opulentes Monstrositäten- und Kuriositätenkabinett von Federico Fellini, der die dekadente Zeit Neros auferstehen lässt.

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Kritikerrezensionen

  • Fellinis Satyricon: Monumental-monströser Bilderbogen frei nach dem Romanfragment des römischen Schriftstellers Petronius.

    Im Schlussbild verwandelt er sich wie alle Gestalten von Fellinis Sittengemälde aus der dekadenten Antike in eine Figur auf einem rissigen, nur teilweise zu erkennenden Wandfresko im pompejanischen Stil. Fellini nutzte ein Fragment des Satirikers Petronius für seinen erotischen, pompösen, überbordenden und opulenten Bilderbogen. Fantastische Bauten, prunkvolle Schlemmerorgien, barbarische Riten, Sexgelage und Wahnvorstellungen bestimmen das verkommene Rom zu Kaiser Neros Zeiten.

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