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Federico Fellini Collection

Filmhandlung und Hintergrund

Umfangreiche Sammlung, die mit zehn Filmen einen Einblick in das Schaffen des italienischen Meisterregisseurs Federico Fellini bietet.

„Der weiße Scheich“: Eine frisch verheiratete Frau trifft den von ihr verehrten Helden eines Fotoromans. „Die Müßiggänger„: Eine Gruppe junger Männer pfeift auf die kleinbürgerlichen Ideale. „La Strada„: Ein Kraftkünstler kauft sich ein Mädchen als Assistentin. „Die Schwindler“: Einem alternden Gauner wird sein Gewissen zum Verhängnis. „Die Nächte der Cabiria„: Eine Prostituierte gibt den Glauben an die Liebe nicht auf. „8 1/2“: Ein Filmregisseur in einer Schaffenskrise. „Julia und die Geister„: Eine vereinsamte Ehefrau lernt, Träume und Visionen zu akzeptieren. „Casanova“: Episoden aus dem Leben des innerlich einsam bleibenden Frauenhelden. „Stadt der Frauen“: Ein Zugreisender fällt in den Bann seiner üppigen Abteilnachbarin. „Ginger und Fred„: Zwei alternde Tänzer sollen in einer Fernsehshow ein Comeback feiern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Federico Fellini Collection: Umfangreiche Sammlung, die mit zehn Filmen einen Einblick in das Schaffen des italienischen Meisterregisseurs Federico Fellini bietet.

    Umfangreiche Sammlung, die mit ihren zehn Filmen einen sehr guten Einblick in das Schaffen des italienischen Regisseurs Federico Fellinis gibt. Dabei wird ein Bogen von Fellinis erstem Film als alleiniger Regisseur, „Der weiße Scheich“ (1950), bis zu seinem drittletzten Film, der Satire „Ginger und Fred“ (1985), gespannt. Dazwischen finden sich Klassiker wie der autobiographisch angehauchte „8 1/2“, in dem Marcello Mastroianni als Fellini-Alter-Ego zu Höchstform aufläuft, und der poetische „La Strada“ mit Anthony Quinn als ungehobeltem Kraftprotz.

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