„Faust geht nach Westen“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Bud Spencer vertilgt wieder mal pfundweise Bohnen.

Bud und sein indianischer Freund „Donnernder Adler“ schlagen sich als Kleingauner durch den Wilden Westen. In Yucca wird Bud mit dem eben entwendeten Arztkoffer für den lange erwarteten Mediziner gehalten und gebeten, sich in der Stadt niederzulassen. Mit Radikalkuren wird Bud erfolgreicher Wunderdoktor. Da Sheriff Bronson nichts gegen die den Ort terrorisierenden Banditen von Colorado-Slim unternimmt, gehen Bud und „Adler“ gegen die Bande vor, die an einem Tag alle Banken ausrauben will. Statt Geld setzt es Prügel.

Ein Wildwest-Abenteurer und sein indianischer Freund kämpfen gegen einen zwielichtigen Sheriff und Desperados und betätigen sich als wundersame „Heiler“.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Faust geht nach Westen: Bud Spencer vertilgt wieder mal pfundweise Bohnen.

    Das parodistische Western-Abenteuer mit den für Bud Spencer typischen Slapstick-Schlägereien führte ihn zehn Jahre nach seinem letzten Italo-Western ins Genre zurück. Gedreht wurde in Spanien in Almeria, wo er nachgebaute Saloons zertrümmert und gegen 25 (!) Männer des Stuntman-Teams von Giorgio Ubaldi antritt. Tempo- und gagreich. Sheriff Bronson wird von Joe Bugner, Ex-Europameister im Schwergewicht, gespielt, „Adler“ vom Franzosen Amidou. In einer Szene muss Spencer bei einem Wettessen pfundweise Bohnen vertilgen.

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