Genug Patriotismus für ein ganzes Dutzend „G.I. Joes“: Ex-Wrestler und Hollywood-Kampfmaschine Dwayne „The Rock“ Johnson zieht es mit Macht in die Politik.

Mr. President? Dwayne "The Rock" Johnson will's wissen Bild: Kurt Krieger

Seine beeindruckende Karriere möchte Dwayne „The Rock“ Johnson als Dwayne „Mr. President“ Johnson beenden: In einem Interview teilte der Schauspieler der Welt seine Ambitionen für das höchste Amt der Vereinigten Staaten mit.

„Im Augenblick kann ich die Welt am besten mit guter Unterhaltung beeindrucken“, erklärte „The Rock“. „Aber eines Tages, und dieser Tag wird kommen, beeindrucke ich die Welt mit Politik.“ Die Grundlage dafür hat er bereits in die Wiege gelegt bekommen: „Die großartige Nachricht ist, dass ich Amerikaner bin. Deshalb kann ich Präsident werden.“

Das gewaltige Ego kommt nicht von ungefähr. Der Ex-Footballprofi Dwayne Johnson schaffte es nach einer schweren Verletzung, in der Wrestling-Szene als „The Rock“ Fuß zu fassen und dort zum Superstar aufzusteigen. Auch der schwierige Übergang zum Filmstar gelang nahtlos. Heute bewegt sich der 40-Jährige scheinbar spielend zwischen beinharter Action („Faster„), Erfolgsserien („Fast & Furious Five„) und kreuzbravem Familienkino („Zahnfee auf Bewährung„).

Heißer Draht ins Weiße Haus

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Einen richtig heißen Draht ins Weiße Haus hat Dwayne „The Rock“ Johnson bereits, wie er behauptet. Dadurch konnte er schon vor allen anderen den Tod Osama Bin Ladens twittern. „Ich habe Freunde in hohen und niedrigen Positionen“, sagt er. „Es war ein interessanter Tag. Ich wusste, dass der Präsident diese Rede halten würde und kannte auch den genauen Zeitpunkt. Ich dachte mir: ‚Es ist angemessen, jetzt ‚Ich bin verdammt stolz darauf, Amerikaner zu sein‘ zu twittern, ohne dabei viel zu verraten.‘ Das war etwa zwei Stunden, bevor der Präsident an die Mikrofone trat.“

Eine weitere fantastische Geschichte mit Dwayne „The Rock“ Johnson gibt’s ab 1. März im Kino. Dann startet die Jules Verne-Verfilmung „Die Reise zur geheimnisvollen Insel„.

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