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Großes Finale für Vin Diesel und Co.: Regisseur spricht über das Ende von „Fast & Furious“

Hy Quan Quach |

© Universal Pictures

In einem Interview sprach Regisseur Justin Lin über seine Herangehensweise für das große Finale der „Fast & Furious“-Saga.

Nach insgesamt vier Filmen brauchte der taiwanesische Filmemacher Justin Lin einen kleinen Boxenstopp vom „Fast & Furious“-Franchise. Mit nur sieben Jahren Abstand voneinander machte er aus der fast schon abgeschriebenen Tuning-Filmreihe ab 2006 bis 2013 eine ausgewachsene Action-Saga. Dann übernahmen andere.

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Doch so richtig abschließen konnte oder wollte Lin mit „Fast & Furious“ nicht. Denn das Ende war absehbar und wer sollte die Reihe zum Abschluss bringen, wenn nicht er? „Fast & Furious 9“ markiert den Startpunkt der abschließenden drei Filme. Dann wird es noch einmal richtig episch. Klar, dass da zwei Filme her müssen, um das Finale so richtig zu zelebrieren. Die Aufteilung der Handlung auf zwei Filme gibt ihm auch die Möglichkeit, das Ende der Hauptreihe ganz anders anzugehen, wie Lin im Interview mit Collider verriet:

„Normalerweise, wenn wir loslegen, ist es Teil unserer Philosophie, dass eine Fortsetzung nicht als gegeben zu betrachten. Also tun wir, wozu wir auch immer in der Lage sind, um dem jeweiligen Kapitel gerecht zu werden. Und es hat bisher gut funktioniert. Aber ich denke, in den vergangenen zehn Jahren habe ich mit Vin Diesel stets über das Ende der Saga gesprochen. Aber es war immer nur etwas, worüber wir gesprochen haben. Und ich muss sagen, mit meiner Rückkehr ist es das erste Mal, dass ich es mir erlaubt haben, zu sagen, ‚Okay, nun lasst uns über das finale Kapitel sprechen.‘“

kino.de hatte die Gelegenheit, mit Michelle Rodriguez über „Fast & Furious 9“ zu sprechen. Was sie über das nächste Geschwindigkeitsabenteuer zu sagen hat, seht ihr in diesem Video:

„Fast & Furious“-Finale: Jeder Charakter soll noch einmal richtig zur Geltung kommen dürfen

Dass sich das Finale auf zwei Filme aufteilen soll, hat auch einen besonderen Grund, wie Lin weiter ausführt: Jeder der zahllosen und liebgewonnenen Charaktere soll noch einmal zum Zug kommen dürfen. Nicht nur Vin Diesels Dom Toretto und Michelle Rodriguez‘ Letty Ortiz, sondern auch Sung Kangs Han, Tyrese Gibsons Roman Pearce und Ludacris‘ Tej Parker:

„Wenn ich mich mit allen zusammengesetzt habe, um über ihre Charaktere zu sprechen, kam es sehr häufig vor, dass so vieles, worüber wir gesprochen haben, am Ende gar nicht auf der Leinwand zu sehen war. Das ist schade. In der Lage zu sein, so viele von diesen Charakteren nochmal zu sehen, war sehr befriedigend. Zur gleichen Zeit wollte ich einfach mehr Raum. Aber ich denke, wir waren noch sehr diszipliniert.“

Aber vorerst dürfen sich Fans auf „Fast & Furious 9“ freuen, der am 8. Juli 2021 in den deutschen Kinos startet.

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