Der Spagat bleibt ihm erspart - JCVD lässt jetzt kämpfen.

Jean-Claude van Damme ist im "Kickboxer"-Remake gesetzt. Bild: Columbia TriStar

Schlechte Nachricht für Tony Jaa-Fans und eine gute für die Anhänger von Jean-Claude van Damme: Die belgische Action-Legende ersetzt den thailändischen Martial Arts-Superstar („Furious 7“, „Ong-Bak“) in der Neuverfilmung von „Kickboxer“.

Jaa hatte das Projekt kürzlich verlassen. Somit kommt „JCVD“ in den Genuss, beim Remake eines seiner eigenen Filme mitzuwirken: Vor 25 Jahren spielte er selbst die Hauptrolle, bei uns lief der Kampfsport-Actioner unter dem Titel „Karate Tiger 3 - Der Kickboxer“.

Seinen legendären Spagat muss der 54-jährige Jean-Claude van Damme nicht vorführen, die Rolle ist seinem Alter angemessen: Er spielt den weisen Trainer, der die Hauptfigur auf den alles vorbereitet. Im Original hieß die Figur „Master Chow“.

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Die Story von „Kickboxer“ dreht sich um die Brüder David und Kurt Sloan, Sprösslinge einer kalifornischen Kampfkunst-Dynastie. David gewinnt die Karate-Weltmeisterschaften, wittert in Fernost das große Geld - und stirbt im Ring. Um Killerkämpfer Tong Po ordentlich bestrafen zu können, muss Kurt hart trainieren und etliche Gegner aus dem Weg räumen.

Zum Ensemble von „Kickboxer“ gehören unter anderem Alain Moussi („X-Men: Zukunft ist Vergangenheit„), George St. Pierre („Captain America 2„) und Dave Bautista („Guardians of the Galaxy„). Gekickt und geboxt wird in sattem 3D und in mehr als 20 Kampfsport-Disziplinen. Im Regiestuhl sitzt John Stockwell („Cat Run„), die Dreharbeiten finden in New Orleans, Louisiana und Thailand statt.

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