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Farming

Filmhandlung und Hintergrund

Der bisher als Schauspieler aufgefallene Brite Adewale Akinnuoye-Agbaje („Concussion“) meldet sich mit einem autobiografischen Regiedebüt, das sich stilistisch an Filme wie „This Is England“ oder „Green Street Hooligans“ anlehnt, aber doch das Schicksal eines dunkelhäutigen Jungen in der Skinheadkultur erzählt. Das ist psychologisch interessant, geht immer wieder hart zur Sache und hat mit Darstellern wie Kate Beckinsale...

Enitan wächst in den Achtzigerjahren in Großbritannien in einem Problemviertel auf: Seine nigerianischen Eltern haben ihn in England bei einer Familie aus der Arbeiterklasse untergebracht, um ihm in seinem Leben Chancen zu geben, die sie nie hatten. Doch Enitan schließt sich Skinheads an und arbeitet sich als schwarzer Junge zum Anführer hoch: Das hat seinen Preis. Gewalt ist sein täglicher Begleiter. Bis er raus will aus der Hooliganszene.

Ein nigerianischer Junge schließt sich in den Achtzigerjahren einer Clique von Skinheads an. Autobiografisches Drama aus der Skinhead- und Hooliganszene, mit dem Adewale Akinnuoye-Agbaje sein Regiedebüt gibt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der bisher als Schauspieler aufgefallene Brite Adewale Akinnuoye-Agbaje („Concussion“) meldet sich mit einem autobiografischen Regiedebüt, das sich stilistisch an Filme wie „This Is England“ oder „Green Street Hooligans“ anlehnt, aber doch das Schicksal eines dunkelhäutigen Jungen in der Skinheadkultur erzählt. Das ist psychologisch interessant, geht immer wieder hart zur Sache und hat mit Darstellern wie Kate Beckinsale oder Gugu Mbatha-Raw („Das Zeiträtsel“) auch gute Namen neben Newcomer Damson Idris an Bord.
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