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Fantastic Movie (2007) Film merken

Originaltitel: Epic Movie
Fantastic Movie Poster
 

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Filmhandlung und Hintergrund

Fantastic Movie: Das Autorenteam von "Date Movie" lacht sich mit einer weiteren frechen Filmeparodie, die vorrangig "Die Chroniken von Narnia" ins Veräppelungsvisier nimmt, ins Fäustchen.

Die vier Waisen Lucy (Jayma Mays), Edward (Kal Penn), Susan (Faune A. Chambers) und Peter (Adam Campbell), der soeben von der “X-Men”-Akademie abgewiesen wurde, sind verschiedenen Gefahren entronnen. Da bringt sie ein goldenes Ticket für Willys (Crispin Glover) Schokoladenfabrik zusammen, doch sie landen via Kleiderschrank in Gnarnia (mit stummen G). Hier regiert die White Bitch (Jennifer Coolidge). Die vier führen die Armee von Löwe Aslo (Fred Willard) gegen ihre Soldaten in den entscheidenden Krieg.

Das “Date Movie”-Autorenteam parodiert lässig die neue Fantasy-Welle und ganz besonders “Die Chroniken von Narnia”. Aber auch andere Blockbuster von “Da Vinci Code” über “Fluch der Karibik” bis “Harry Potter” werden nicht von den grellen Lachsalven verschont.

Die vier Waisen Lucy, Edward, Susan und Peter, der gerade von der “X-Men”-Akademie verwiesen wurde, erhalten ein goldenes Ticket, mit dem sie in eine Schokoladenfabrik kommen. Von dort gelangen sie durch einen magischen Kleiderschrank ins Königreich von Gnarnia. Es wird von der White Bitch regiert, gegen deren Soldaten sie Aslos Armee in den Krieg führen.

Zu Beginn lernen wir die vier Waisen Lucy, Edward, Susan und Peter kennen, die alle auf unterschiedlichste, aber immer gleich alberne Weise in den Besitz eines goldenes Tickets kommen. Wie es der kundige Kinogänger bereits ahnt, erhalten die vier dadurch Zugang zu einer Schokoladenfabrik. Von dort gelangen sie durch einen magischen Kleiderschrank ins Königreich von Gnarnia. Dieses wird von der boshaften White Bitch regiert, gegen deren Soldaten sie Aslos Armee in den Krieg führen.

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Kritikerrezensionen

  • Das Autorenteam von “Date Movie” lacht sich mit einer weiteren frechen Filmeparodie, die vorrangig “Die Chroniken von Narnia” ins Veräppelungsvisier nimmt, ins Fäustchen.

    Jason Friedberg und Aaron Selzer, zwei der sechs Drehbuchautoren von “Scary Movie”, schrieben gemeinsam das von Selzer inszenierte “Date Movie” und teilen sich nun die Regie an ihrem neuesten Werk. An ihrem erprobten Konzept, Szenen aus diversen Blockbustern nachzustellen und scheinbar wahllos aneinanderzureihen, hat sich nichts geändert. Der Humor fällt dabei ähnlich infantil aus und verlässt sich auf den üblichen Einsatz von schrillem Slapstick und unappetitlichen Körperflüssigkeiten.

    Vier Waisen mit den Namen der “Narnia”-Kids finden sich aus dem Figurenkonstrukt von vier verschiedenen Filmen zusammen: Lucy (Jayma Mays macht auf “Scary Movie”-Schusseltante Anna Farris) entspringt einem “Da Vinci Code”-Szenario, Edward (Kal Penn aus “Harold & Kumar”, der für eine der witzigsten Referenzen dient) wird aus dem Kloster von “Nacho Libre” rausgeworfen, Susan (Faune Chambers) entflieht “Snakes on a Plane” und Peter (Adam Campbell aus “Date Movie”) wird als Feigling mit Hühnerflügeln von der “X-Men”-Akademie verwiesen. Zusammengeführt werden sie durch ihr jeweiliges goldenes Ticket in der von Crispin Glover (in der Johnny-Depp-Rolle) geführten Schokoladenfabrik, woraufhin sie durch einen magischen Kleiderschrank im Königreich von Gnarnia landen. Dies wird von der White Bitch (erhaben eisig: Stiflers “American Pie”-Mutter Jennifer Coolidge) regiert, gegen deren Soldaten sie Aslos (Fred Willard als Verschnitt des Löwen aus “Der Zauberer von Oz”) Armee in den Krieg führen. Dazwischen stattet das Quartett einen Besuch in Hogwarts beim unvorteilhaft gealterten Harry Potter ab und kunkelt mit Captain Jack Swallows aus der “Piraten dem Karibik”-Franchise. In der letzten Schlacht kommt der Gimmick von “Klick” zum zeitsch(w)indenden Einsatz, bevor die Vier schließlich zurück in den Schrank und ins Happy End hüpfen.

    Die Filmemacher pfeffern ihr Projekt mit abgebrühter Lässigkeit hin, die unter anderem ihren Ausdruck in einer Martial-Arts-Szene findet, in der bewusst das Gesicht von Willards asiatischem Stuntdouble gezeigt wird. Dies kommt oftmals mehr selbstgefällig und schlampig rüber denn sonderlich erheiternd. Aber im von Seltzer und Friedman gesetzten Standard rangiert “Fantastic Movie” allemal weit oben. ara.

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