Chris Columbus denkt über "Harry Potter"-Fortsetzung nach

Ehemalige BEM-Accounts |

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind Poster

Was passiert wohl in den 19 Jahren zwischen dem finalen Kampf gegen Lord Voldemort und der allerletzten Szene an Gleis 9 ¾?

Vielleicht sehen sich Rupert Grint, Emma Watson und Daniel Radcliffe in ein paar Jahren wieder Bild: Kurt Krieger

Das fragt sich die gesamte „Harry Potter„-Fangemeinde, aber auch Regisseur Chris Columbus. Er hatte die große Ehre, die Zauberwelt auf die Leinwand zu transformieren und den „Stein der Weisen“ und die „Kammer des Schreckens“ zu inszenieren. Da er Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint noch im Kindesalter vor der Kamera hatte, liegt dem Regisseur die weitere Entwicklung seiner Figuren besonders am Herzen.

Deshalb denk er darüber nach, noch weitere Filme über den Zauberlehrling zu drehen und die Zeitspanne abzudecken, die in „Die Heiligtümer des Todes, Teil 2“ ausgelassen wurde: zwischen dem Sieg über Lord Voldemort und der Szene, in der Harry und Co. bereits die eigenen Kinder zum Bahnhof bringen.

Allerdings hat Chris Columbus bisher noch nicht den Mut gefunden, Autorin J.K. Rowling zu fragen, ob sie sich so eine Fortsetzung vorstellen könnte. Derzeit ist sie ohnehin mit der „Fantastic Beasts and Where to Find Them„-Trilogie beschäftigt, die ihren Weg ebenfalls auf die Leinwand findet.

Sag niemals nie

Bilderstrecke starten(9 Bilder)
Netflix-Tipps zum Wochenende (16.11-18.11.2018)

Doch danach könnte es vielleicht ein Wiedersehen mit Harry, Hermine und Ron geben. Dann wären Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint auch in dem richtigen Alter, um sich selbst auch ohne Maske und Animation als Erwachsene zu spielen.

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare

  1. Startseite
  2. News
  3. Film-News
  4. Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
  5. Chris Columbus denkt über "Harry Potter"-Fortsetzung nach