Filmhandlung und Hintergrund

Die drei Teile der Krimikomödienreihe aus den sechziger Jahren mit Louis de Funès und Jean Marais.

„Fantomas“: Verbrechergenie Fantomas narrt als Mann mit tausend Masken die französische Polizei. Er macht sich insbesondere über den Kommissar Juve und den Journalisten Fandor lustig, indem er als diese verkleidet Verbrechen begeht. „Fantomas gegen Interpol“: Fantomas strebt mit der Hilfe einer neuen Wunderwaffe die Weltherrschaft an, muss aber zuvor noch einen Wissenschaftler entführen. Fandor und Juve versuchen, diesen zu schützen. „Fantomas bedroht die Welt“: Fantomas führt eine Überlebenssteuer für Reiche ein. Der schottische Schlossherr Rashley ruft Juve und Fandor zu Hilfe.

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Kritikerrezensionen

  • Fantômas / Fantômas contre Scotland Yard / Fantômas contre Interpol: Die drei Teile der Krimikomödienreihe aus den sechziger Jahren mit Louis de Funès und Jean Marais.

    Sammlung mit den drei Filmen aus der Reihe um den Superverbrecher Fantomas, mit der Regisseur André Hunebelle in den sechziger Jahren eine Stummfilmserie wieder aufleben ließ. Gleichzeitig Konkurrenz und Parodie der „Bond“-Filme wird der Schwerpunkt neben der Action auf die Komik gelegt. Für letztere ist vor allem Louis de Funès verantwortlich, der mit dem ersten Film der Reihe (und dem nahezu gleichzeitig erschienen „Gendarm von Saint-Tropez“) zum Superstar in Frankreich avancierte. Für die Action ist der nicht mehr ganz junge Jean Marais („Im Zeichen der Lilie“) zuständig, der jeweils eine Doppelrolle als Fantomas und Journalist Juve spielen darf.

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