Fanny Hill

Kinostart: 25.09.1964

Filmhandlung und Hintergrund

Die berüchtigten "Memoiren eines Freudenmädchens" als harmlose deutsch-amerikanische Komödie.

Nach dem Tod ihrer Eltern kommt die ebenso naive wie hübsche Fanny Hill nach London, um sich eine Anstellung zu suchen. Sie landet bei Mrs. Brown, die sie gerne als Zimmermädchen in ihrem Etablissement beschäftigt. Während Fanny nur langsam dämmert, worin die geschäftlichen Beziehungen zwischen Mrs. Brown, den anderen Mädchen im Haus und den ständigen männlichen Besuchern bestehen, zeigen vor allem letztere großes Interesse an der jungen Unschuld.

Eine naive Schöne vom Lande gerät in London in ein Freudenhaus und muß dort arbeiten. Aber nicht für den Rest ihres Lebens… Der eigens dafür aus den Staaten angereiste Regisseur Russ Meyer durfte hier seinen legendären Phantasien kaum freien Lauf lassen. Das Ergebnis ist eine eher belanglose und wenig erotische Version des berühmten John-Cleland-Romans.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fanny Hill: Die berüchtigten "Memoiren eines Freudenmädchens" als harmlose deutsch-amerikanische Komödie.

    John Clelands berüchtigter Roman aus dem Jahr 1749, inszeniert vom Busen-Fetischisten Russ Meyer („Die Satansweiber von Tittfield“) - was wie ein Hochgenuss für Freunde des erotischen Kinos klingt, erweist sich als harmlose deutsch-amerikanische Auftragskomödie, bei der die Produzenten Meyer harte Fesseln anlegten und die meisten der von ihm gedrehten Nacktszenen dem Endschnitt zum Opfer fielen. Als zeitgeschichtliches Dokument vielleicht von Interesse, ansonsten bietet Gerry O’Haras britische Version von 1983 mehr Fleisch fürs Geld.

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