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Familie zu vermieten

   Kinostart: 31.03.2016

Une famille à louer: Komödie um einen reichen, einsamen Mann, der mit einer alleinerziehenden Mutter mit Geldsorgen einen Vertrag schließt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Komödie um einen reichen, einsamen Mann, der mit einer alleinerziehenden Mutter mit Geldsorgen einen Vertrag schließt.

Der 40-jährige Geschäftsmann Paul-André Delalande (Benoît Poelvoorde) hat in seinem Leben alles erreicht: Reichtum, ein großes Anwesen, Luxusautos und einen loyalen Butler (François Morel), der ihm jeden Wunsch vor den Augen abliest. Nur eins hat Paul-André nicht geschafft: Er ist einsam und depressiv. Eines Tages lernt er die quirlige Violette (Virginie Efira), Mutter zweier Kinder (Pauline Serieys und Calixte Broisin-Doutaz), kennen.

Die junge Frau hat Geldsorgen und ist kurz davor ihr Sorgerecht für die beiden Kinder zu verlieren. Der introvertierte Paul-André denkt sich einen verrückten Plan aus. Er möchte die Familie mieten, um seiner Einsamkeit und Langeweile zu entfliehen. Im Gegenzug wird er die Schulden der Familie tilgen. Nach anfänglichen Bedenken willigt Violette ein. Allerdings stellt sie einige Bedingungen, wobei ein Vertrag aufgesetzt wird, in der die Rollenverteilung klar geregelt werden soll. Die Familie quartiert sich erstmal für drei Monate zusammen mit Paul-André in einer Wohnung ein. Doch statt der erwarteten Familienidylle erwartet ihn das absolute Chaos.

Die selbstbewusste Violette und ihre frechen Kinder stellen Paul-Andrés geordnetes Leben komplett auf den Kopf und treiben ihn in den Wahnsinn. Während Paul-André mit seinem pedantischen Ordnungswahn der Familie den letzten Nerv raubt. Der Geschäftsmann muss erkennen, dass eine Familie nicht unbedingt alles einfacher macht. Die gegensätzlichen Bewohner finden heraus, dass mehr zum Familienglück gehört, als Geld und eine gemeinsame Wohnung.

Der französische Regisseur Jean-Pierre Améris („Die Sprache des Herzens“, „L‘ homme qui rit“) lässt in seiner leichten Komödie einen Griesgram und eine energische alleinerziehende Mutter aufeinander treffen. Die Hauptrollen werden von den Belgiern Virginie Efira („Birnenkuchen mit Lavendel“) und Benoît Poelvoorde („Das brandneue Testament“) verkörpert, die bereits in den deutschen Kinos zu sehen waren.

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Kritiken und Bewertungen

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