Filmhandlung und Hintergrund

Auch im dritten Film über die Familie Sonnenfeld bleiben Markus Mayer (Buch) und Erhard Riedlsperger (Regie) ihrem Erfolgsrezept treu. Mittlerweile wirken die ausnahmslos treffend besetzten Darsteller noch eingespielter, was der Authentizität des familiären Alltags enorm zu Gute kommt. Weil die Figuren eingeführt sind, kann es sich Mayer leisten, das Epizentrum der verschiedenen Verwicklungen in den Hintergrund zu...

Im dritten Film über die Regensburger Großfamilie haben alle ihr kleines Geheimnis: Vater Carlo verschweigt, dass er seinen Job verloren hat; Tochter Sarah unterschlägt einen Blauen Brief; und die burschikose Tiffy wird in eine Fußballmannschaft aufgenommen, traut sich aber nicht zu gestehen, dass sie ein Mädchen ist. Bloß Mutter Christina (Marion Kracht) scheint das große Los gezogen zu haben: Sie bekommt einen Job bei einem Anwalt, doch dem ist Geld wichtiger als Gerechtigkeit.

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Kritikerrezensionen

  • Auch im dritten Film über die Familie Sonnenfeld bleiben Markus Mayer (Buch) und Erhard Riedlsperger (Regie) ihrem Erfolgsrezept treu. Mittlerweile wirken die ausnahmslos treffend besetzten Darsteller noch eingespielter, was der Authentizität des familiären Alltags enorm zu Gute kommt.

    Weil die Figuren eingeführt sind, kann es sich Mayer leisten, das Epizentrum der verschiedenen Verwicklungen in den Hintergrund zu rücken. Sorgten bislang vor allem Konfrontationen innerhalb der achtköpfigen Familie (Hund inklusive) für Tumulte, so müssen sich die Sonnenfeld dieses Mal gegen Bedrohungen von außen zur Wehr setzen. Und alle haben ihr kleines Geheimnis: Vater Carlo (Helmut Zierl) verschweigt, dass er seinen Job verloren hat; Tochter Sarah (Sarah Körtge) unterschlägt einen Blauen Brief; die burschikose Tiffy (Lavinia Thelen) wird in eine Fußballmannschaft aufgenommen, traut sich aber nicht zu gestehen, dass sie ein Mädchen ist. Bloß Mutter Christina (Marion Kracht) scheint das große Los gezogen zu haben: Sie bekommt einen Job bei einem Anwalt, muss allerdings rasch feststellen, dass ihrem Chef Geld eine Menge, Gerechtigkeit aber gar nichts bedeutet.

    Obwohl Rosemarie Fendel als Oma komplett auf ihre üblichen Giftpfeile verzichten muss, weil sie in dieser Geschichte vor allem Integrationsfigur und Trösterin sein soll, ist auch dieser Film wieder enorm unterhaltsam. Viele Details verraten Mayers Zuneigung zu den Sonnenfelds und ihren großen und kleinen Katastrophen. Riedlsperger erreicht durch Schnitte und Anschlüsse eine Dynamik, die für eine Produktion der ARD-Tochter Degeto ziemlich ungewöhnlich ist. Stimmungsvolle Zwischenbilder von Regensburg runden den Film zu einer überaus sympathischen Komödie für die ganze Familie ab. tpg.

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