Familie Klumps und der verrückte Professor

  1. Ø 2
   2000
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Filmhandlung und Hintergrund

Familie Klumps und der verrückte Professor: Fortsetzung des Hits "Der verrückte Professor" , in der sich Sherman Klump nicht nur seines Alter Egos Buddy Love, sondern auch seiner Verwandtschaft erwehren muss.

Sherman Klump ist wieder da, umgeben von seiner bisweilen anstrengenden Familie, dafür aber befreit von seinem Alter ego Buddy Love. Aber Buddy wartet nur auf eine Chance, Sherman wieder aus seinem Körper zu verdrängen: Als der die letzten Reste von Buddys Genen beseitigen will, gelingt es dem raffinierten Ladykiller, wieder aufzutauchen und sofort Shermans neuer Freundin den Hof zu machen.

Professor Sherman Klumps könnte glücklicher nicht sein: Er steht kurz vor der Hochzeit mit der schönen Kollegin Denise, die sich ihrerseits darauf freut, Mitglied im Klumps-Clan zu werden. Außerdem hat er mit Denises Hilfe ein revolutionäres Jugend-Serum entwickelt. Da taucht plötzlich Shermans verdrängt geglaubtes Alter Ego, Buddy Love, wieder auf und erhebt Anspruch auf die Erfindung. Darum muss der ungebetene Gast mittels DNA-Manipulation für immer unschädlich gemacht werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Professor Klumps hat ein „Jugend-Serum“ entwickelt, doch ein ungebetener Gast namens Buddy Love erhebt Anspruch auf die Erfindung. Mittels DNA-Manipulation soll dieser unschädlich gemacht werden. Derben Humor am laufenden Band liefert diese Fortsetzung von „Der verrückte Profesor“, wieder mit Eddie Murphy.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Na dann guten Appetit! Eddie Murphys häufig in genüsslichem Ekel schwelgendes Gag-Gelage, in dem er mit sechs Rollen vertreten ist, schoss mit einem sattem Wochenendeinspiel von über 42 Mio. Dollar an die Spitze der US-Charts und bescherte dem Komiker sein bislang bestes Opening. Neben dem übergewichtigem Titelprofessor nehmen diesmal die nicht minder beleibten Verwandten eine umfangreichere und dem gängigen Komödientrend entsprechend noch krudere Rolle ein. Bei einer Altersfreigabe von PG13 bleiben die anzüglicheren Ausschweifungen, die zwar nur angedeutet sind, dennoch unmissverständlich. Beim gegenwärtigen Trend stellt dies allerdings keinen kommerziellen Nachteil dar.

    Mit dem Remake des Jerry-Lewis-Klassikers „Der verrückte Professor“ konnte „Beverly Hills Cop“ Murphy 1996 seine ins Stocken geratene Karriere wieder auf die Überholspur manövrieren. Im Sequel schlüpft er dank Körper- und Gesichtsprothesen sowie der umwerfenden Makeup-Magie des Oscar ausgezeichneten Spezialisten Rick Baker wieder in die Titelrolle des ebenso genialen wie fettwanstigen Professor Sherman Klump. Überdies porträtiert er den Großteil des Klumpschen Familienclans, bestehend aus der liebevollen Mutter, dem von Impotenz geplagten Vater, dem faulenzenden Bruder und der extrem lüsternen Großmutter. Lediglich Shermans unausstehliches Alter Ego Buddy Love wird von Murphy in persönlicher Reinform dargestellt. Bereits in der Eröffnungssequenz, die sich als Traum erweist, macht Buddy Sherman das Leben schwer, indem er vorm Traualtar zunächst als riesige Erektion und schließlich in voller Lebensgröße aus Shermans Hose in Erscheinung tritt. Sherman hofft, die Gunst seiner Kollegin Denise (eine unterbeschäftigte Janet Jackson macht vor allem durch ihr bebendes Dekolleté auf sich aufmerksam) zu erlangen. Doch in den unpassendsten Momenten lässt Buddy vulgäre Bemerkungen los und so beschließt Sherman, ihn endgültig aus seinem System zu löschen. Die gefährliche Prozedur verursacht jedoch den dauerhaften Verlust von Shermans Intelligenz und eröffnet Buddy die Chance doch wieder auf den Plan zu treten. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

    Der „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“-Plot unterscheidet sich insgesamt nur unwesentlich vom Original. So ist es diesmal neben seiner Flamme statt eines Verdünnungs- ein Verjüngungsserum, das Buddy Love ihm streitig machen will. Vier Jahre nach dem Vorgänger haben sich die Möglichkeiten der Computertechnik noch um einiges verbessert. Die interagierenden Murphy-Versionen sind nahtlos im gleichen Bild zu sehen. Der Erzählton wurde allerdings keinem nennenswerten Makeover unterzogen. Regisseur Peter Segal setzt in seiner Inszenierung auf noch obzöneren Holzhammer-Humor der Marke fäkal-bestialisch und erotische Ekeleskapaden, schwächt diese dann jedoch mit sentimentalem Herzschmerz ab. So entstand vielleicht kein guter, aber allemal ein für das breite Publikum unterhaltsamer Film, das im Jahr von „Scary Movie“ und „Big Mama’s Haus“ auch an diesem derben Spaß Gefallen finden wird. ara.

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