„Fair Traders“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Die Dokumentation von Nino Jacusso stellt drei Unternehmen vor, die faire Arbeitsbedingungen, nachhaltige Produktion und Kostendruck unter einen Hut bekommen.

Ist es möglich, einen Kompromiss zwischen fairen Arbeitsbedingungen, ökologisch nachhaltiger Produktion und den Anforderungen der freien Marktwirtschaft zu finden? Drei Unternehmer und Unternehmerinnen haben sich genau das vorgenommen. In Tansania und Indien versucht der Schweizer Patrick Hohmann Baumwolle biologisch anzubauen. Das Projekt beschäftigt 8000 Bauern zu fairen Bedingungen.

Ebenfalls aus der Schweiz stammt die Bäuerin Claudia Zimmermann, die ihre Altersvorsorge verpfändete, um mit ihrem dörflichen Bioladen einen Kontrapunkt gegen den Abbau dörflicher Strukturen und des lokalen Handels zu setzen. Die ehemalige Werberin Sina Trinkwalder wiederum hat in Augsburg mit ihrem Textilunternehmen manomama ein Leuchtturmprojekt geschaffen, das Zero-Waste-Kleidung herstellt und Menschen eine Arbeit gibt, die sonst am Arbeitsmarkt keine Chance hätten.

„Fair Traders“ — Hintergründe

Der Filmemacher Nino Jacusso („Shana – The Wolf’s Music“) stellt in seiner Dokumentation die Persönlichkeiten hinter drei Unternehmen vor, die Markt und Moral in Einklang miteinander bringen wollen. Dabei gilt es stets, den Kostendruck des Marktes zu berücksichtigen, während andererseits ökologisch, lokal und zu fairen Bedingungen produziert wird. „Fair Traders“ wurde auf dem wichtigen Filmfestival Hofer Filmtage 2018 aufgeführt.

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