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Fahrenheit 451

Fahrenheit 451: Untypischer Truffaut-Klassiker nach dem Science-Fiction-Roman von Ray Bradbury über einen totalitären Staat, in dem die Kontrolle absolut und das Verbrennen von Büchern alltäglich ist.

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Filmhandlung und Hintergrund

Untypischer Truffaut-Klassiker nach dem Science-Fiction-Roman von Ray Bradbury über einen totalitären Staat, in dem die Kontrolle absolut und das Verbrennen von Büchern alltäglich ist.

In einer Welt der Zukunft, die als utopischer Polizeistaat und System totaler Kontrolle funktioniert, ist das Lesen von Büchern verboten und unter Strafe gestellt. Feuerwehrmann Montag, der Bücher verbrennt, lernt im Monorail-Zug die junge Clarissa kennen, die seiner Frau Linda gleicht und Bücher liebt. Bald ist er selbst der Faszination des Lesens erlegen. Er wird verraten und flieht in die Wälder, wo Menschen leben, die ihre Lieblingslektüren auswendig lernen, um sie der Nachwelt zu erhalten.

Ein Feuerwehrmann, dessen Aufgabe es ist, in einem utopischen Polizeistaat, in dem das Lesen verboten ist, Bücher zu verbrennen, widersetzt sich dieser Anordnung.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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4 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Fahrenheit 451: Untypischer Truffaut-Klassiker nach dem Science-Fiction-Roman von Ray Bradbury über einen totalitären Staat, in dem die Kontrolle absolut und das Verbrennen von Büchern alltäglich ist.

    Nach dem Roman des berühmten Science-Fiction-Autors Ray Bradbury („Die Mars-Chroniken“) inszenierte Francois Truffaut einen für sein Werk eher unpersönlichen Stoff, der um technisierte Kommunikation kreist. Truffaut konzentrierte sich auf die Hommage an alteuropäische Kultur und Literatur. Den Anti-Helden spielt Oskar Werner, der Jules aus „Jules und Jim„, Julie Christie („Doktor Schiwago“) die Doppelrolle der Linda/Clarissa. Der Titel bezieht sich auf die Temperatur, bei der Papier zu verbrennen beginnt.
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