Filmhandlung und Hintergrund

Kammerspielartiger Psycho-Thriller um ein maliziöses Schwesternduell.

Die Architektin Claire ist als Folges eines von ihrer Schwester Rita verschuldeten Unfalls seit ihrer Kindheit an den Rollstuhl gefesselt. Für Claires Form der Lähmung gibt es inzwischen eine aussichtsreiche, aber sehr teure Operation. Ihre Mutter hat über die Jahre hinweg speziell für diese Möglichkeit Geld angelegt. Obwohl sie seit zwei Jahrzehnten nichts mehr von ihrer Mutter gehört hat, beschließt Claire nach mehreren Jahren im Ausland in ihr Heimatdorf zurückzukehren, um sie um Hilfe zu bitten. Dort stellt Claire fest, dass sich nach all dieser Zeit nichts an der tiefen Rivalität zwischen ihr und ihrer Schwester Rita verändert hat.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fahr zur Hölle, Schwester!: Kammerspielartiger Psycho-Thriller um ein maliziöses Schwesternduell.

    Mit „Fahr zur Hölle, Schwester!“, einem wilden Mix aus Kammerspiel, Psycho-Thriller, Suspense und einer satten Portion Trash, fährt Oskar Röhler mit der Gefühlswelt seiner Zuschauer wieder einmal wild Karussell. Hannelore Elsner als abgefucktes Punk-Relikt mit grenzenlosem Mut zum schlechten Geschmack und Iris Berben als verhärmte Schönheit im Rollstuhl werden in ein maliziöses Schwesternduell zur Vergangenheitsaufarbeitung geschickt. Der Kitzel hält in dieser genüsslichen Höllenfahrt bis zum Schluß an. Ein Film, der mit jeder Pore die Inszenier- und Spielfreude von Regisseur und Darstellern atmet. Vor RTL kann man für soviel Mut zu Schräg- und Schrillheit nur den Hut ziehen.

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