Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Fâsuto sukuwaddo

Fâsuto sukuwaddo

Filmhandlung und Hintergrund

Während des Zweiten Weltkriegs spielendes russisch-japanisches Animé, in dem ein Mädchen mit übernatürlichen Fähigkeiten die Deutschen bekämpft.

Im Winter 1942 sollen die russischen Truppen im Kampf gegen die Deutschen durch die geheime, aus Jugendlichen mit übersinnlichen Fähigkeiten bestehende First Squad der sechsten Division unterstützt werden. Einen Angriff der Deutschen überlebt als einzige die 14-jährige Katya, die nun eine besondere Aufgabe bekommt: Sie muss mit dem Jenseits in Kontakt treten, um verstorbene Kämpfer zurückzuholen, mit deren Hilfe der von der SS heraufbeschworene Baron von Wolff aus dem 13. Jahrhundert gestoppt werden soll.

Darsteller und Crew

  • Elena Tschebaturkina
    Elena Tschebaturkina
  • Sergej Aisman
    Sergej Aisman
  • Michael Beskorowainy
    Michael Beskorowainy
  • Artem Kipnis
    Artem Kipnis
  • Olga Golowanowa
    Olga Golowanowa
  • Damir Eldarow
    Damir Eldarow
  • Yoshiharu Ashino
    Yoshiharu Ashino
  • Aljoscha Klimow
    Aljoscha Klimow
  • Misha Shprits
    Misha Shprits
  • Kumiko Sakamoto
    Kumiko Sakamoto
  • DJ Krush
    DJ Krush

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Fâsuto sukuwaddo: Während des Zweiten Weltkriegs spielendes russisch-japanisches Animé, in dem ein Mädchen mit übernatürlichen Fähigkeiten die Deutschen bekämpft.

    Zumindest stilistisch interessante Mischung aus japanischem Animé und russischer Bildersprache, die aber auf Handlungsebene einiges zu wünschen übrig lässt. Zwar ist die ernste, während des Zweiten Weltkrieges in Russland spielende Geschichte für ein Animé eher ungewöhnlich, die Einarbeitung von Fantasy-Elementen in eine Kriegsmär aber nicht wirklich neu und zudem klischeehaft und überraschungsarm umgesetzt. In der ursprünglichen 73-minütigen Fassung wird die Handlung zudem wiederholt durch Interviewszenen mit Veteranen und Experten unterbrochen. Eine auf 57 Minuten geschnittene Version verzichtet darauf, wirkt aber nicht wirklich abgerundet.

Kommentare