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Exit Speed

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Filmhandlung und Hintergrund

Keine herkömmlichen Outlaw-Biker, sondern schwarzgewandete, den ganzen Film lang kein einziges Wort sprechende Kunstradfahrer auf Rennmaschinen belagern einen zirka zehnköpfigen Durchschnitt der US-Gesellschaft samt Heldin Lea Thompson („Zurück in die Zukunft“), bis irgendwann die Kavallerie in Gestalt von Fred Ward („Tremors“, „Remo“) zur Hilfe naht. Klischees, die man seit „Mad Max“ kennt, vermischt mit einem Hauch...

Meredith Cole ist von der Army desertiert und hat den grimmigen Feldjäger Sparks an den Hacken, als sie sich noch einmal so gerade aus dem Motel davon und in den nächsten Linienbus nach El Paso stiehlt. 24 Stunden später ist sie froh, dass Sparks ihr immer noch folgt, wenn nach einem Unfall mit Personenschaden der Bus und sämtliche Insassen von wütenden Outlaw-Bikern verfolgt werden. Die Überlebenden retten sich in der Einöde auf ein Werkhofgelände und nehmen den Kampf mit den Belagerern auf.

Irgendwo auf dem Highway in der Wüste erklärt eine Bikerbande einem Linienbus und seinen Insassen den Krieg. Unglaubwürdig konstruierter B-Actionthriller mit einigen sehenswerten Stunts und Fred Ward.

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Kritikerrezensionen

  • Keine herkömmlichen Outlaw-Biker, sondern schwarzgewandete, den ganzen Film lang kein einziges Wort sprechende Kunstradfahrer auf Rennmaschinen belagern einen zirka zehnköpfigen Durchschnitt der US-Gesellschaft samt Heldin Lea Thompson („Zurück in die Zukunft“), bis irgendwann die Kavallerie in Gestalt von Fred Ward („Tremors“, „Remo“) zur Hilfe naht. Klischees, die man seit „Mad Max“ kennt, vermischt mit einem Hauch Sozialkritik und einer Handvoll recht brauchbarer Auto- und Motorradstunts. Für Actionvielseher okay.

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