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Eternity

Filmhandlung und Hintergrund

Harmloser Fantasyfilm mit „Message“, den sich „Oscar“-Preisträger Jon Voight („Asphalt Cowboy“) selbst auf den Leib gedichtet hat. So darf er (bzw. sein Stuntman) noch einmal mit gezücktem Schwert über sattgrüne Wiesen springen, Eileen Davidson („Bullshit“) von durchgehenden Pferden retten und gegen Bösewicht Armand Assante („Jack The Ripper“) streiten, wofür ihn am Schluß ein Bilderbuch-Indianerhäuptling anerkennend...

TV-Reporter James ist ein engagierter Mann und sammelt gerade Material gegen den Bau einer Pipeline durch ein Indianerreservat, als er von seltsamen Träumen heimgesucht wird. Darin ist er ein Königssohn im Mittelalter, der im Clinch mit seinem kriegslüsternen Bruder liegt. Die Träume werden massiver, und James beschleicht das Gefühl, sie erzählten ihm von seinem früheren Leben. Der Eindruck wächst, als er den Initiator der Pipeline kennenlernt: Der Multimillionär Sean sieht seinem Traumbruder nämlich zum Verwechseln ähnlich. James läßt sich auf eine öffentliche Konfrontation mit dem Geschäftsmann ein und kann diese durch die Unterstützung seiner Freunde schließlich auch zu einem guten Ende führen.

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Kritikerrezensionen

  • Harmloser Fantasyfilm mit „Message“, den sich „Oscar“-Preisträger Jon Voight („Asphalt Cowboy“) selbst auf den Leib gedichtet hat. So darf er (bzw. sein Stuntman) noch einmal mit gezücktem Schwert über sattgrüne Wiesen springen, Eileen Davidson („Bullshit“) von durchgehenden Pferden retten und gegen Bösewicht Armand Assante („Jack The Ripper“) streiten, wofür ihn am Schluß ein Bilderbuch-Indianerhäuptling anerkennend tätschelt. Regisseur und Produzent Steven Paul, der schon Jerry Lewis mit „Slapstick“ kompromittierte, setzt all dies unter massivem Weichzeichnereinsatz nervenschonend spannungslos in Szene und serviert damit abenteuerlustigen Illustriertenroman-Konsumenten das Betthupferl des Monats.
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