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Escondido

Kinostart: 23.01.1969
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Filmhandlung und Hintergrund

Nicht weiter bemerkenswerter Italowestern, in dem ein Outlaw hinter einem Haufen Gold her ist und mit einer Banditenbande aneinander gerät.

Outlaw Steve konnte mit Hilfe eines Kumpels gerade dem gehängt werden entkommen, als er einen sterbenden Soldaten trifft, der ihm davon erzählt, dass sein blinder Vater Sam einen Batzen Gold für ihn aufbewahrt. Steve schnappt sich die Uniform des Toten und reitet in die Geisterstadt Escondido, in der Sam mit einer jungen Frau lebt. Steve behauptet, Sams Sohn zu sein, doch bevor er sich das Gold schnappen kann, kommt eine Banditenbande in die Stadt. Die wartet auf einen Soldatentrupp, der den Sold der Armee transportiert.

Western vor dem Hintergrund des amerikanischen Bürgerkriegs.

Darsteller und Crew

  • Andrea Giordana
  • Rosemarie Dexter
  • Franco Giornelli
  • Piero Lulli
  • Aldo Berti
  • Giovanni Petti
  • Franco Rossetti
  • Ugo Guerra
  • Vincenzo Cerami
  • Angelo Filippini
  • Gianni Ferrio

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Escondido: Nicht weiter bemerkenswerter Italowestern, in dem ein Outlaw hinter einem Haufen Gold her ist und mit einer Banditenbande aneinander gerät.

    Mit relativ geringem Budget gedrehter Italowestern, mit dem der zuvor vor allem als Autor tätige Franco Rossetti (u.a. Mitarbeit an „Django“) sein Regiedebüt gab. Der nicht weiter bemerkenswerte Genrebeitrag vereinigt obligatorische Elemente wie den Antihelden, Banditen, Gold, Rache und jede Menge Staub. Mit der Schlammschlacht wird auch „Django“ aufgerufen, ob das allerdings berechtigt, den vorher als „Escondido“ und „Die im Staub verrecken“ veröffentlichten Film unter dem Titel „Django - Die im Schlamm verrecken“ zu vermarkten, sei dahingestellt.
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