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Brad Furman verfilmt das Leben von Pablo Escobar

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Regisseur Brad Furman („Der Mandant“) wird als nächstes die Lebensgeschichte des kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar für einen Kinofilm inszenieren. Für die Hauptrolle ist bereits der Schauspieler Matt Damon im Gespräch. Die Produktion übernimmt Scott Steindorff für Stone Village Pictures.

Die Handlung des noch namenlosen Films basiert auf einer Vorlage von Matthew Aldrich und porträtiert den Anführer eines kolumbianischen Drogenkartells in den 70er Jahren. Erst Jahre später in den 90er Jahren konnte die kolumbianische Polizei mit dem Militär und der Unterstützung der CIA und der US-Drogenfahndung DEA den Verbrecher dingfest machen.

Bereits vor einigen Jahren wurden zwei geplante Filmprojekte über Pablo Escobar angekündigt, die bis heute noch nicht verwirklicht wurden. Produzent Oliver Stone entwickelte unter der Regie von Antoine Fuqua den Kinofilm „Escobar“ nach einer Romanvorlage von Escobars Bruder Roberto Escobar Gaviria. Darüber hinaus plante Regisseur Joe Carnahan einen zweiten Kinofilm namens „Killing Pablo“ über den Drogenbaron nach einer Vorlage von Drehbuchautor Mark Bowden. Ob und wann die beiden Kinofilme an den Start gehen werden, ist noch nicht bekannt.

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