Filmhandlung und Hintergrund

Bachs Johannes-Passion als gelungenes Filmexperiment mit einer Vielzahl an Stilmitteln.

Ca. 30 n. Chr.: Der Wanderprediger Jesus findet sich samt Anhang zum jüdischen Paschafest in Jerusalem ein. Eines Nachts wird er in einem Garten von einem Trupp Bewaffneter verhaftet, geführt von einem seiner eigenen Leute. Nachdem der jüdische Hohe Rat ihn zu seiner Lehre und seinen Anhängern verhört hat, wird er als religiös-politischer Kapitalverbrecher dem Pilatus überstellt, Repräsentant der Besatzungsmacht Rom. Bedrängt von Hohem Rat und Volk, verurteilt dieser Jesus zum Tod durch Kreuzigung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Es wäre gut, daß ein Mensch würde umbracht für das Volk: Bachs Johannes-Passion als gelungenes Filmexperiment mit einer Vielzahl an Stilmitteln.

    Im Speyerer Dom drehte Hugo Niebeling („Giselle“) nach eigenem Skript diesen ungewöhnlichen Film von 1991 um Leiden und Tod Jesu Christi. Vorgabe dafür war die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach (i. e. S. die Umsetzung: Karl Richter, Bach-Chor/-Orchester München, 1964). Deren Inhalt geht hauptsächlich von zwei Endkapiteln des gleichnamigen Evangeliums aus. Das Drama wird hier mit Elementen wie Darstellung (u.a. Christoph Quest), Musik, Gesang und Tanz eindrucksvoll inszeniert.

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