Filmhandlung und Hintergrund

Bewegender Antikriegsfilm, der Maria Schell und Dieter Borsche zu Stars machte.

Im Kriegsjahr 1870 tötet der deutsche Korporal Friedrich Mombour im Gefecht einen jungen französischen Leutnant. Wenig später lernt er in dem kleinen Städtchen St. Godard die hübsche Madeleine kennen. Während Friedrich sich in sie verliebt, wird ihm bewusst, dass der Leutnant, den er auf dem Gewissen hat, ihr Bruder gewesen sein muss. Weil er seine Schuld sühnen möchte, erweist er seiner Geliebten einen großen Gefallen. Dabei kommt der Korporal auf tragische Weise selbst ums Leben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Es kommt ein Tag: Bewegender Antikriegsfilm, der Maria Schell und Dieter Borsche zu Stars machte.

    Von der Kritik viel beachteter, auch beim Publikum beliebter Antikriegsfilm von Rudolf Jugert, der sein Handwerk unter anderem als Regieassistent von Helmut Käutner erlernte. Die tragische Liebesgeschichte bedeutete für die beiden Hauptdarsteller Maria Schell und Dieter Borsche den entscheidenden Karriereschub. Obwohl insgesamt fünf Autoren die gleichnamige Novelle von Ernst Petzold für die Leinwand adaptierten, sollte sich der Spruch von den vielen Köchen, die den Brei verderben, in diesem Fall einmal nicht bewahrheiten.

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