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Auch bei Netflix: Stephen-King-Fans dürfen sich auf 3 neue Filme freuen

Sarah Börner |

© Warner

Der Autor Stephen King ist nicht nur durch seine Bücher, sondern ebenso durch deren Verfilmungen bekannt. Nun sollen gleich drei Filme erscheinen, die auf seinem neuesten Werk basieren.

Sowohl Bücherwürmer als auch Filmfans freuen sich immer wieder auf neue Horrorgeschichten von Stephen King. Ob es „ES“ ist oder „Die Verurteilten“, die Erzählungen des Horror-Autors überzeugen immer wieder. Nachdem vor Kurzem erst berichtet wurde, dass Kings Roman „Revival“ in die Kinos kommen wird, sollen jetzt gleich drei weitere Filme produziert werden, die auf einer Novellensammlung von Stephen King beruhen.

Mit „If It Bleeds“ (deutscher Titel: „Blutige Nachrichten“, hier könnt ihr euch das Werk sichern) erschien im April dieses Jahres das neueste Werk von Stephen King. Das Buch vereint vier Novellen, also längere Kurzgeschichten, in sich: „Mr. Harrigans Telefon“, „Chucks Leben“, „Blutige Nachrichten“ und „Ratte“. Wie Deadline berichtet, übernimmt Netflix zusammen mit Blumhouse und dem US-amerikanischen Filmschaffenden Ryan Murphy („American Horror Story“) die Produktion der ersten Novelle, wobei John Lee Hancock als Drehbuchautor und Regisseur fungiert. Netflix hat unter anderem mit „Das Spiel“ und „Im hohen Gras“ Horrorgeschichten von Stephen King verfilmt.

Welche Filmfehler uns in berühmten Horrorfilmen aufgefallen sind, zeigen wir euch in diesem Video:

Der Produzent von „Chucks Leben“ ist Darren Aronofsky („Requiem for a Dream“). Während für dieses zweite Projekt nicht mehr bekannt ist, wissen wir für die Adaption von „Ratte“, dass Ben Stiller („Nachts im Museum“) als Produzent, Regisseur und Schauspieler auftritt. Für die titelgebende Novelle „Blutige Nachrichten“ ist bisher leider nicht sicher, ob sie eine eigene Verfilmung bekommt. Die Geschichte erzählt von der hellseherischen Detektivin Holly Gibney, die schon Teil der HBO-Serie „The Outsider“ ist, ebenfalls eine Romanverfilmung von King. Es wäre also möglich, dass die dritte Erzählung in die Serie eingebaut wird.

Geschichten über den Weltuntergang und eine sprechende Ratte

Die Geschichte „Mr. Harrigans Telefon“ handelt von dem neunjährigen Jungen Craig, der in der Stadt Harlow dem pensionierten Milliardär John Harrigan begegnet und sich mit ihm anfreundet. Während Ersterer angetan ist von der modernen Technologie, ist Mr. Harrigan anfangs sehr skeptisch. Jedoch packt ihn schließlich die Faszination für Smartphones und als er tragischerweise stirbt, wird er mit seinem iPhone beerdigt. Trotz des Todes von Mr. Harrigan bekommt der junge Craig immer wieder Nachrichten von seinem verstorbenen Freund auf sein Smartphone.

Welche Horrorfilme ihr keinesfalls allein anschauen solltet, verraten wir euch hier:

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14 Horrorfilme, die man auf keinen Fall alleine ansehen sollte

In „Chucks Leben“ ist die Welt dem Untergang geweiht. Eine Naturkatastrophe folgt der nächsten, Regierungen werden gestürzt und die Zahl der Selbstmorde ist drastisch gestiegen. Gerade in dieser katastrophalen Zeit wird sich der Protagonist Charles “Chuck“ Krantz seinen eigenen übernatürlichen Fähigkeiten bewusst, die die Rettung sein könnten.

Wie oben erwähnt, konzentriert sich die Geschichte „Blutige Nachrichten“ auf die Detektivin Holly Gibney, die dem Detektivbüro „Finders Keepers“ (auf Deutsch: „Wer es findet, darf es behalten“) angehört. Als sie eine Eilmeldung über einen Bombenanschlag auf eine Mittelschule im Fernsehen sieht, dem zahlreiche Kinder zum Opfer fielen, vermutet sie, dass noch mehr hinter dieser Meldung steckt, als der Reporter Chet Ondowsky zugibt.

Was in dieser Woche alles in der Filmwelt passiert ist, erfahrt ihr in diesem Video:

Die letzte Novelle „Ratte“ könnte fast Ähnlichkeit zu Pixars „Ratatouille“ haben, aber eben nur fast. Die Geschichte erzählt von dem Englischlehrer Drew Larson, der seit 20 Jahren versucht, einen Roman zu schreiben. Als er eines Nachts eine Ratte vor dem Tod bewahrt, revanchiert sich diese bei ihm, indem sie ihm bei der Fertigstellung seines Buches helfen möchte. Doch diese Hilfe ist an eine Bedingung geknüpft: Eine Person, die Drew Larson liebt, muss dafür sterben.

Diese vier Novellen klingen sehr vielversprechend. Gerade die Verbindung zwischen Übernatürlichem und Horror hat sich bei Stephen Kings Büchern und deren Adaptionen bisher immer bewährt. Wir sind gespannt, wie die Verfilmungen der Novellen werden. Wann wir diese erwarten dürfen, ist bisher leider nicht bekannt.

Haben wir ebenfalls übernatürliche Fähigkeiten? Mit diesem Quiz stellen wir unser Können unter Beweis:

Wir erraten, welche Horrorfilme ihr am liebsten schaut! Stimmt es?

Aus der kino.de-Redaktion

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