In den USA hat die Neuauflage von Stephen Kings Horrorklassiker „Es“ bereits zahlreiche Rekorde geknackt, aber auch der Kinostart hierzulande steht dem in nichts nach. Wie jetzt bekannt wurde, schaffte es das Remake mit Bill Skarsgård als mordlüsterner Horror-Clown Pennywise in nur zwei Wochen einen 17 Jahre bestehenden Rekord zu übertrumpfen.

Nachdem „Es“ den Klassiker „Der Exorzist“ in den USA als kommerziell erfolgreichsten Horrorfilm aller Zeiten vom Platz an der Spitze verdrängen konnte, eroberte der furchteinflößende Auftritt von Pennywise auch die hiesigen Kinoleinwände. Neben dem zweitbesten Kinostart des Jahres 2017 konnte das Remake bereits nach dem ersten Wochenende den Titel für den besten Start eines Horrorfilms aller Zeiten für sich gewinnnen. Und das bleiben längst nicht die einzigen Rekorde auf der Agenda des Horror-Hits!

„Es“: Diese Szene war zu hart um sie im Kino zu zeigen!

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„Es“ knackt weiteren Rekord

Wie unsere Kollegen von Blairwitch berichten, gelang es dem Horrorfilm mit Coming-Of-Age-Elementen innerhalb von zwei Wochen das für vier Oscars nominierte Drama „The Green Mile“ als erfolgreichste Stephen King-Verfilmung vom Thron zu stoßen. Ganze 17 Jahre lang war die Romanadaption von Frank Darabont mit insgesamt 2,11 Millionen verkauften Tickets Spitzenreiter gewesen, doch nach 570.000 Besuchern am zweiten Wochenende und 2,17 Millionen Besuchern in nur elf Tagen sicherte sich die moderne Version von „Stephen Kings Es“ den Titel des erfolgreichsten Stephen King-Films in Deutschland.

Hier könnt ihr euch den Trailer zu „Es“ anschauen, der mit 197 Millionen Klicks den Rekord für die meisten Views innerhalb der ersten 24 Stunden aufstellte.

Wir sind gespannt, wie viele Zuschauer die Grusel-Welle in den nächsten Wochen noch in die Kinos locken kann und welche weiteren Rekorde die Kinofassung des ewigen Bestsellers für sich verbuchen wird. Pennywise‘ Jagd auf den Titel des erfolgreichsten Horrorfilms aller Zeiten könnte sich mit dem weltweiten Einspielergebnis von über 600 Millionen Dollar jedenfalls durchaus lohnen.

 

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