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„Es“: So sollte der Horror-Clown Pennywise ursprünglich aussehen

„Es“: So sollte der Horror-Clown Pennywise ursprünglich aussehen
© Warner

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 688 Millionen US-Dollar ist „Es“ einer der erfolgreichsten Filme des Jahres 2017. Immerhin konnte er seine Produktionskosten beinahe 20-fach wieder einspielen. Einen großen Anteil daran hatte sicherlich auch der neugestaltete Horror-Clown Pennywise (Bill Skårsgard). Der Regisseur des Films Andy Muschietti postete nun einen frühen Entwurf davon, wie er sich das Aussehen des Kinderschrecks vorgestellt hat und überrascht damit die Fans.

Auch wenn „Es“ gerade seinen Rekord für die meisten Views eines Trailers innerhalb von 24 Stunden an „Avengers: Infinity War“ verloren hat, das wahnwitzige Verhältnis zwischen Produktionskosten und Einnahmen wird zweiterer sehr wahrscheinlich nicht toppen können. Allein in Deutschland spielte der Horror-Streifen schon das Produktionsbudget von rund 35 Millionen US-Dollar wieder ein.

 

Um den Erfolg gar nicht erst abebben zu lassen wird schon jetzt die Werbetrommel für die im Frühjahr 2018 erscheinende Heimkino-Fassung gerührt. Fans müssen zwar noch auf den 15 Minuten längeren Director’s Cut warten, aber für die erste Veröffentlichung wird schon jetzt reichlich Bonus-Material gesammelt. Dabei stieß Regisseur Andy Muschietti auf eine seiner frühen Skizzen des Horror-Clowns Pennywise.

So sollte der Horror-Clown Pennywise aussehen

Zum Vergleich haben wir hier noch einmal Pennywise, wie er im finalen Film aussieht:

Das faszinierende an der Skizze ist, dass sie zeigt, wie nahe die finale Version von Pennywise bei dem ursprünglichen Entwurf von Muschietti liegt. Besonders wichtig schienen dem Regisseur schon damals die nach außen schielenden Augen und der große Eierkopf zu sein. Beides findet sich im finalen Design wieder. Lediglich der nach oben über die Augen gezogene rote Lippenstift ist als markantes Detail noch dazu gekommen.

Die Fortsetzung von „Es“ soll Ende 2019 in die Kinos kommen.