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Alternatives Ende zu „Es“ veröffentlicht

Susan Engels  

Über drei Monate ist es bereits her, dass der sagenumwobene Horrorclown Pennywise in Andrés Muschiettis „Es“ sein Leinwand-Comeback feierte. Kurz bevor uns die kinderfressende Kreatur auch in den eigenen vier Wänden heimsuchen wird, wurde jetzt das alternative Ende des gruseligen Kassenschlagers veröffentlicht – und das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten!

Die Neuverfilmung des Stephen King-Klassikers hat nach ihrem Kinostart einen Rekord nach dem anderen geknackt und so überrascht es kaum, dass viele Fans des Horror-Hits dem baldigen Heimkino-Start entgegenfiebern. Am 22. Februar dieses Jahres ist es endlich soweit und ihr dürft Pennywise in den heimischen vier Wänden auf den Zahn fühlen. Wie wir via Blair Witch erfahren haben, wurde jetzt bereits das alternative Ende zu „Es“ veröffentlicht, das ihr mit dem DVD- und Blu-ray-Release auch auf dem Silberling präsentiert bekommt. Die alternative Schlussszene lässt übrigens keinen Zweifel, dass Pennywise das kleine Örtchen Derry erneut heimsuchen wird, aber seht selbst:

Das alternative Ende zu „Es“: Neues Unheil im Anmarsch

„Es“: 11 Szenen, die uns im Kino nicht gezeigt wurden

Nach dem Kuss zwischen Bill (Jaeden Lieberher) und Beverly (Sophia Lillis) kehrt Bill nach Hause zurück, wo seine Familie bereits auf ihn wartet und für einen geplanten Familienausflug packt. Ganz zum Schluss schwenkt die Kamera zu dem Abwasserkanal, in dem Georgie (Jackson Robert Scott) zu Beginn des Films verschwunden ist. Während Regen auf den Bürgersteig niederprasselt, bremst die Kamera ab und zeigt frontal auf den düsteren Schacht, der in die Kanalisation führt. Ein leises Raunen ist zu hören und kündigt einmal mehr das große Unheil an, das die Bewohner Derrys in nicht allzu ferner Zukunft erneut heimsuchen wird.

Hier könnt ihr euch noch mal den gruseligen Trailer des Horror-Hits anschauen:

Neben dem alternativen Ende werden im Bonusmaterial weitere zehn Szenen enthalten sein, die eine Gesamtlänge von 15 Minuten aufweisen. Auch wenn der versprochene Director’s Cut noch etwas auf sich warten lässt, bekommen wir mit der Heimkino-Veröffentlichung immerhin auch eine witzige Version der ikomischen Eingangs-Szene spendiert, die ihr euch im Vorfeld schon einmal hier anschauen könnt.

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