In „Bounty“ ist sein Charakterkopf fast soviel wert wie im richtigen Leben …

Ist in "Bounty" ein dickes Kopfgeld wert: Will Smith. Bild: Kurt Krieger

Vergangene Woche noch suhlte sich Will Smith öffentlich im Selbstmitleid wegen des Flops seines SciFi-Actioners „After Earth“, jetzt ist wieder Action angesagt: Der Superstar wird die Hauptrolle im Thriller „Bounty übernehmen.

Ähnlich wie in seinem Hit „Der Staatsfeind Nr. 1“ von 1998 gerät seine Figur darin zu Unrecht unter Mordverdacht, muss eine Hetzjagd in Spielfilmlänge überstehen und gleichzeitig seine Unschuld beweisen.

„Bounty“ setzt allerdings noch eins drauf: Nach seiner erfolgreichen Flucht aus dem Gefängnis vertraut die Witwe des vermeintlichen Mordopfers dem Personal und der Technik der Polizei nicht so recht. Sie setzt deshalb kurzerhand ein Kopfgeld in Höhe von zehn Millionen Dollar auf den armen Kerl aus, der nun neben Cops und FBI auch noch jeden Halunken im Großraum Boston auf den Fersen hat.

Demnächst als Superbetrüger, dann als Superschurke

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Seinen nächsten Auftritt in unseren Kinos hat Will Smith in zwei Wochen als Meisterbetrüger in „Focus„. Darin nimmt er Margot Robbie unter seine kriminellen Fittiche, macht sie zu einer unwiderstehlichen Femme Fatale - und erschafft so eine gefährliche Konkurrentin für seinen größten Coup.

Außerdem hat Smith kürzlich das Football-Drama „Concussion“ abgedreht und wird demnächst in David Ayers Superschurkensause „Suicide Squad“ als Deadshot vor der Kamera stehen.

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