Epidemic

Kinostart: 12.05.2005

Filmhandlung und Hintergrund

Lars von Triers zweiter Film seiner Europa-Trilogie - in Schwarz-Weiß gedrehter Autorenfilm.

Nachdem ihr Drehbuch namens „Der Bulle und die Hure“ beim Netzabsturz verloren ging, setzen sich ein Regisseur und sein Drehbuchautor (Lars von Trier und Niels Vørsel) zusammen, um gemeinsam eine Katastrophengeschichte über die Rückkehr der Pest zu erfinden. Und während sie da so an ihrem Projekt arbeiten, merken sie gar nicht, wie draußen vor der Haustür der eben noch fiktive Albtraum zu schauriger Realität gerät.

Getreu dem Motto „ein Film sollte sein wie ein Stein im Schuh“ setzt Dogma-Regisseur Lars von Trier im zweiten Teil seiner nunmehr kunsthistorischen „Europa“-Trilogie gängigen Kinomustern eine experimentelle Achterbahnfahrt zwischen den Erzählebenen entgegen.

Autor Niels Voersel schreibt ein Drehbuch zu dem Film „Epidemic“. Nach fünf Tagen Arbeit kann er mit Lars von Trier den Produzenten das ungewöhnliche Skript von zwölf Seiten präsentieren. Um einen adäquaten Eindruck vom Stoff zu vermitteln, laden sie dazu einen Hypnotiseur und sein Medium ein, das „in den Film gehen“ soll.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Epidemic: Lars von Triers zweiter Film seiner Europa-Trilogie - in Schwarz-Weiß gedrehter Autorenfilm.

    Der zweite Film der Europa-Trilogie, die Lars von Trier mit „The Element of Crime“ begonnen und mit „Europa“ vollendet hat. Der frühe, in Schwarz-Weiß gedrehte Low-Budget-Film von Triers, der zwischen Horrorfilm und Satire schwankt und einen halb-dokumentarischen und einen fiktiven Erzählstrang vereint, ist erstmals im deutschen Kino zu sehen.

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