Filmhandlung und Hintergrund

Paul Hörbiger und Hans Moser in Wiener Liebeskomödie.

Karl Vierthaler ist ein typischer Wiener, ein Feschak, gemütlich, dem Heurigen nicht abgeneigt und von Beruf Straßenbahnschaffner. Mit seinem Vater, einem mosernden, raunzigen und grantlerischen Typ, lebt er sorgenfrei, bis eine hübsche kleine Modistin in sein Leben tritt. Er verliebt sich auf der Stelle, als sie in seine Tram einsteigt. Nach einigen Verwicklungen, die mit ihrem selbstbewussten Auftreten zu tun haben, gewinnt die charmante Schneiderin die Gunst des Vaters und das Happy End findet an der Endstation statt.

Als Straßenbahnfahrer hat Karl viel Zeit für seine Fahrgäste, auch für ihre Probleme. Als er sich in Anna, eine Näherin, verliebt, kommt es zu Problemen, denn eigentlich soll er Rosa heiraten. Aber das weiß er noch gar nicht!

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Endstation: Paul Hörbiger und Hans Moser in Wiener Liebeskomödie.

    „Endstation“ war die erste Produktion der von Hauptdarsteller Paul Hörbiger gegründeten Firma Algefa (Allgemeine Film-Aktiengesellschaft), wurde in Münchner Studios mit Außenaufnahmen in Wien gedreht. Hörbiger musste für die charmante Liebeskomödie die Tramwayprüfung ablegen und kam als „jüngster Motorführer“ in die Zeitung. Algefa wurde von der Zensurstelle schikaniert, 1937 verkauft. In „Endstation“ schnitt man eine Walzerszene; angewendet wurde das verkehrte Kopieren (in Deutschland fuhren Trams rechts, in Österreich links).

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