Filmhandlung und Hintergrund

Doku-Drama über das Leben der österreichischen Kaiserin Elisabeth.

Als die bayerische Prinzessin Elisabeth im Jahr 1854 den österreichischen Kaiser Franz Joseph I. heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig. Als Kaiserin Elisabeth hat sie nicht nur zahllose repräsentative Pflichten, sondern wird zwangsläufig auch mit heiklen politischen Aufgaben im Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn betraut. Aufgaben, von denen sie sich schnell überfordert fühlt. Privat muss die Kaiserin mit vielen Schicksalsschlägen fertig werden. Der tragischste ist sicher der Selbstmord ihres Sohnes Kronprinz Rudolf. 1898 wird Elisabeth von einem Anarchisten in Genf ermordet.

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Kritikerrezensionen

  • Elisabeth - Kaiserin von Österreich: Doku-Drama über das Leben der österreichischen Kaiserin Elisabeth.

    Nach den zuckersüßen, aber völlig realitätsfernen Sissi-Filmen aus den 1950er-Jahren wollte Regisseur Theodor Grädler 1972 das Leben der österreichischen Kaiserin endlich so zeigen, wie es wirklich war. Für ein rekordverdächtiges Budget inszenierte er einen Fernsehfilm, der, bereichert mit zahlreichen Originalaufnahmen, das kitschig-verzerrte Bild der Monarchin endlich korrigieren sollte. Doch der Versuch geriet zum veritablen Flop. Die Dramaturgie war derart verworren und die Inszenierung so uninspiriert, dass zahlreiche Szenen nachgedreht werden mussten. Doch auch die teuren Nachbesserungen halfen nichts mehr. Das Kritiker-Urteil war vernichtend. Der Wiener „Kurier“ kanzelte das Porträt gar als „TV-Missgeburt 1972“ ab.

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