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El Siglo del Viento

Filmhandlung und Hintergrund

Fernando Birri, Stammvater des neuen lateinamerikanischen Kinos, präsentiert eine alternative Geschichte des Kontinents während des 20. Jahrhunderts.

Eine alternative Geschichte des amerikanischen Kontinents während des 20. Jahrhunderts, die sich der offiziellen Version, geschrieben von den Reichen und Mächtigen, widersetzt: Statt auf der einen Geschichte liegt der Fokus auf Geschichten, es werden Legenden, Mythen und einzelne Augenblicke zu einer Collage verwoben. Durch den Film ziehen sich die Erlebnisse der Puppe Miguel Mármol aus El Salvador, die durch ihren häufigen Tod und die ebenso häufigen Wiederauferstehungen Lateinamerika personifizieren soll.

Darsteller und Crew

  • Fernando Birri
    Fernando Birri
  • Eduardo Galeano
    Eduardo Galeano

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • El Siglo del Viento: Fernando Birri, Stammvater des neuen lateinamerikanischen Kinos, präsentiert eine alternative Geschichte des Kontinents während des 20. Jahrhunderts.

    Auf der Basis des gleichnamigen Buches von Eduardo Galeano bietet Fernando Birri einen außergewöhnlichen Blick auf die Geschichte Lateinamerikas während des 20. Jahrhunderts. Der argentinische Filmemacher, Dichter und Maler Birri gilt als Stammvater des neuen lateinamerikanischen Kinos, dem er durch seinen halbstündigen Dokumentarfilm „Tire dié“ (1960) neue Wege wies. Für die Umsetzung des Puppentheaters in „Das Jahrhundert des Sturms“ zeichnet der uruguayische Trickfilm-Regisseur Walter Tournier verantwortlich.

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