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Eklavya: The Royal Guard

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Filmhandlung und Hintergrund

Kein wilder Genre-Mix wie man ihn ansonsten aus Bollywood kennt, sondern eine fast reinrassige Tragödie ist diese Arbeit des prämierten Regisseurs, Produzenten und Drehbuchautors Vidhu Vinod Chopra. In seinem Familien-Intrigenspiel wird nicht nur Shakespeare zitiert, sondern auch überhöht erzählt, was sich auch in der ausgefeilten Optik bemerkbar macht. Natürlich darf eine Liebesgeschichte dennoch nicht fehlen,...

Im Königreich Devigarh hat sich trotz der modernen Zeit wenig geändert. Die königliche Familie wird wie seit Generationen vom treuen Eklavya bewacht. Dessen althergebrachter Ehrenkodex gerät ins Wanken, als erst die Königin stirbt und er später den König nicht vor einem Attentat retten kann. Zur Rache verpflichtet gelingt es ihm - obwohl fast blind - die beiden Attentäter zu stellen und zu töten. Doch als Auftraggeber entpuppt sich der Sohn des Königs, der in Wahrheit sein eigener Sohn ist.

Nach dem Tod von Königin und König versucht Leibwächter Eklavya, die Attentäter zu stellen und zu töten. Shakespeare Bollywood-Tragödie mit ausgefeilter Optik und fast ohne Songs.

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Kritikerrezensionen

  • Kein wilder Genre-Mix wie man ihn ansonsten aus Bollywood kennt, sondern eine fast reinrassige Tragödie ist diese Arbeit des prämierten Regisseurs, Produzenten und Drehbuchautors Vidhu Vinod Chopra. In seinem Familien-Intrigenspiel wird nicht nur Shakespeare zitiert, sondern auch überhöht erzählt, was sich auch in der ausgefeilten Optik bemerkbar macht. Natürlich darf eine Liebesgeschichte dennoch nicht fehlen, der auch der einzige (!) Song des prominent besetzten Films geschuldet ist.
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