Einmal keine Sorgen haben

Kinostart: 21.05.1953

„Einmal keine Sorgen haben“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Langweilig-verkrampfte Verfilmung der Biedermeier-Posse "Einen Jux will er sich machen".

Zwei unbedarfte Gemischtwarenhändler reisen aus einem kleinen Provinznest nach Wien, um dort den Duft der großen weiten Welt zu schnuppern und richtig auf den Putz zu hauen. Nur eines haben die beiden Herren dabei nicht bedacht: Es ist gar nicht so einfach, mal keine Sorgen zu haben - und so kommt es zu ebenso turbulenten wie heiteren Herzens- bzw. Geschäftsangelegenheiten. Kurz gesagt: Wenn der Bauer in die Stadt kommt, fällt er entweder um oder auf.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Einmal keine Sorgen haben: Langweilig-verkrampfte Verfilmung der Biedermeier-Posse "Einen Jux will er sich machen".

    Einfallslos-langweilige, wenig humorvolle Adaption von Nestroys Biedermeier-Posse „Einen Jux will er sich machen“. Fans von Hans Moser können ihr nuschelndes Idol - „Der Klane, das ist eine Beschtie.“ - als Hausknecht Melchior bewundern, der unvergleichliche Helmut Qualtinger spielt in der Rahmenhandlung den ehemaligen Hausdiener Kraps. Damit ist aber auch schon alles Erwähnenswerte über diese verkrampfte Verfilmung gesagt, für die Georg Marischka als Regisseur verantwortlich zeichnet.

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