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Nicholsons Lebenswerk geehrt

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Einer flog über das Kuckucksnest Poster
© Bern Isemann

Da ist man gerade mal Mitte 50, und schon soll man auf sein Lebenswerk zurück blicken?

Jack Nicholson gehört noch nicht zum alten Eisen Bild: Bern Isemann

Eigentlich fühlte sich Jack Nicholson recht jung und bereit, sein Leben noch weitere 50 Jahre in vollen Zügen zu genießen, als ihm das American Film Institute am 3. März 1994 einen Life Achievement Award überreichte.

Doch anders als bei der Oscar-Verleihung, wo eher die Herren der älteren Generation kurz vor ihrem Ableben noch mal schnell für ihre großen Verdienste für die Filmbranche hochgelobt werden, gilt die Auszeichnung des AFI als eine der größten Ehrungen, die einem aktiven Filmschaffenden zuteil werden kann.

Nicholson hatte zu dem Zeitpunkt bereits zwei Oscars gewonnen und in über dreißig Filmen mitgewirkt, in denen er durchweg hervorragende schauspielerische Leistungen brachte. „Easy Rider„, „Einer flog über das Kuckucksnest„, „Chinatown“ oder „Shining“ leben von seiner temperamentvollen Art mit leichtem Hang zum Wahnsinn.

Es geht noch besser!

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Inzwischen hält er sogar den Rekord der meisten Oscarnominierungen, acht als bester Hauptdarsteller, vier als bester Nebendarsteller. Ein drittes Mal nahm er die Trophäe 1998 für „Besser geht’s nicht“ mit nach Hause und beweist seitdem, dass er sehr wohl immer noch ein bisschen besser sein kann.

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