Filmhandlung und Hintergrund

Tinto Brass („Caligula“), Italiens kunstsinniger Gegenpart zu Russ Meyer, hat eine weitere Hymne auf die runden Formen komponiert. In „Cosi fan Tutte“, einer ebenso freien wie freizügigen Interpretation von Mozarts Oper, steht keine Story auf dem Programm, sondern eine Nummernrevue nach bester „Paprika“- Manier. Daß in der opulenten Fleischbeschau große Namen ebenso fehlen wie große Ideen, werden die Erotikfans dem...

Die leidenschaftliche Diana ist mit Paolo, einem zurückhaltenden Intellektuellen, glücklich verheiratet. Trotzdem leistet sie sich Seitensprünge, die sie ihrem eifersüchtigen Gatten als „Anfälle von Glück“ keineswegs verschweigt. Als sie sich eines Tages mit dem Mann trifft, der ihr erster Liebhaber war, verliert Paolo die Geduld und verlangt die Trennung. Kurzerhand arrangieren Diana und ihre Freundinnen ein erotisches Fest, das Paolo wieder versöhnen soll.

Tinto Brass, Italiens kunstsinniger Gegenpart zu Russ Meyer, hat eine weitere Hymne auf die runden Formen komponiert. In einer ebenso freien wie freizügigen Interpretation von Mozarts Oper steht nach der Nummernrevue „Paprika“ wieder eine richtige Story auf dem Programm.

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Kritikerrezensionen

  • Tinto Brass („Caligula“), Italiens kunstsinniger Gegenpart zu Russ Meyer, hat eine weitere Hymne auf die runden Formen komponiert. In „Cosi fan Tutte“, einer ebenso freien wie freizügigen Interpretation von Mozarts Oper, steht keine Story auf dem Programm, sondern eine Nummernrevue nach bester „Paprika“- Manier. Daß in der opulenten Fleischbeschau große Namen ebenso fehlen wie große Ideen, werden die Erotikfans dem Meister ohne Zweifel verzeihen. Mittelfristig ein sicherer Umsatzbringer.

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