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Eine Reise ins Glück

Kinostart: 25.12.1958

Filmhandlung und Hintergrund

Als netter Italiener hilft Rudolf Prack Waltraut Haas, in der Toskana ein Weingut flott zu machen.

Gemeinsam mit ihrem Onkel und Kellner Otto betreibt die junge Renate ein Gasthaus hoch über dem Rhein, in das sich kaum Gäste verirren. Als sie eines Tages aus heiterem Himmel ein Weingut in der Toskana erbt, machen sich die drei hoffnungsfroh auf den beschwerlichen Weg in den Süden. Die Erbschaft entpuppt sich jedoch als heruntergekommener Gutshof, von dessen in einem geheimen Keller lagernden wertvollen Weinen nur der hinterhältige Weinhändler Brandolini weiß. Doch zum Glück hat der einen netten Bruder, der sich in Renate verliebt und ihr unter die Arme greift.

Lustspiel um eine verarmte deutsche Wirtin, die ein Gasthaus in Italien erbt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine Reise ins Glück: Als netter Italiener hilft Rudolf Prack Waltraut Haas, in der Toskana ein Weingut flott zu machen.

    Der für seine „Innenhof“-Filme bekannte Regisseur Wolfgang Schleif blickt Richtung Süden und trägt in seinem Lustspiel mit schönen Landschaftsaufnahmen zum steigenden Verlangen der Westdeutschen nach Italienausflügen bei. Damit man sich dort im Umfeld vertrauter Gesichter befindet, darf Liebhaber vom Dienst Rudolf Prack das italienische Glück von Waltraut Haas verkörpern, während sein böser Bruder von Oskar Sima gespielt wird.
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