Eine Nacht in New York

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   1998
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Filmhandlung und Hintergrund

Eine Nacht in New York: Episodisch strukturierte Beziehungskomödie über eine unbeschwerte New Yorker Silvesterparty im Jahr 1981.

New York City, Silvesterabend 1981, eine Party im East Village. Eine Rockmusikerin ist mit ihrem besten Freund unterwegs, der gerade von seiner Freundin verlassen wurde. Zwei New-Wave-Vorstadtgören bandeln mit zwei Punkern aus dem Big Apple an. Ein umschwärmter Barkeeper gibt plumpe Anmachsprüche von sich. Und ein eitler Ladykiller erlebt ein höchst peinliches Rendezvous.

Silvesterabend 1981 in New York City. Im East Village steigt eine Mega-Party, zu der junge Leute unterschiedlichster Couleur aus allen Stadtteilen strömen. Da ist zum Beispiel die Rockmusikerin, die mit ihrem besten Freund, der gerade von seiner Freundin verlassen wurde, unterwegs ist. Oder die beiden New-Wave-Vorstadtgören, die mit zwei Punkern anbandeln. Außerdem wären da unter anderem noch ein Barkeeper, der plumpe Anmachsprüche von sich gibt, und ein eitler Ladykiller, der ein höchst peinliches Rendezvouz erlebt.

Im East Village des Jahres 1981 steigt eine Mega-Silvesterparty und die unterschiedlichsten Menschen treffen sich. Eine Erinnerung an die New-Wave-Ära und manchmal eine Beziehungskomödie; mit 49 Hits der Zeit.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Opulenz wurde bei der Beziehungskomödie im Episodenformat an mehreren Fronten exerziert: Die lange Besetzungsliste gleicht einem Who’s Who der Indie-Ikonen, insgesamt elf Produzenten werden in den Credits aufgeführt und der Retro-Soundtrack umfaßt 49 Hits der achtziger Jahre. Am US-Boxoffice wollte sich bei einem Gesamteinspiel von 6,6 Mio. Dollar jedoch keine vergleichsweise ausufernde Besucherschlange bilden.

    Bei Teenagern stieß das am Silvesterabend 1981 in New York City angesiedelte Beziehungsgeflecht wohl deswegen auf wenig Resonanz, da die Prä-Aids-Ära mit ihren gängigen One-Night-Stands abgesehen von ein paar Blondie- und Go-Gos-Songs von wenig Relevanz für sie ist. Gen-X-er auf Nostalgietrip werden sich hingegen eher mit der Farce um Freilebigkeit identifizieren können. Die lose verknüpften Episoden drehen sich vorwiegend um ein schnellebiges Paarungskarusell und die daraus entstehenden neuen Konstellationen. Gemeinsamer Nenner all dieser grundverschiedenen Mitspieler ist eine Party bei Martha Plimpton in der East Village.

    Skandalrockerin Courtney Love ist mit ihrem besten Freund in Gestalt von Paul Rudd unterwegs, der gerade von seiner Freundin Janeane Garofalo den Laufpass erhalten hat. Christina Ricci und Gaby Hoffmann mimen zwei New-Wave-Vorstadtgören, die mit zwei Punkrockern (Casey Affleck und Guillermo Diaz) anbandeln. Ben Affleck ist ein umschwärmter Barkeeper, der die plumpesten Anmach-Oneliner von sich geben darf. Jay Mohr stellt einen eitlen Ladykiller dar, der mit Goldie-Hawn-Tochter Kate Hudson (geradezu masochistisch als Supertrampel) ein peinliches Rendevous durchlebt. Darüberhinaus tauchen u.a. Brian McCardie als lausiger Liebhaber und Elvis Costello als er selbst auf.

    Im Gegensatz zum entfernt verwandten „Playing By Heart“ hat diese MTV-Produktion (fast) keine Ambitionen über hehre Gefühlsregungen zu reflektieren, sondern den Protagonisten geht es um unbeschwertes Partyvergnügen in der Silvesternacht, wo niemand im neuen Jahr alleine aufwachen will. Regisseurin Risa Bramon Garcia, bislang erfolgreich als Castingdirektorin tätig, liefert mit dieser manchmal ein wenig gezwungen humorvoll anmutenden Farce ihr Debüt ab. ara.

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