Filmhandlung und Hintergrund

Laetitia Casta als Spielball ihrer und fremder Gefühle zwischen zwei alten Lustmolchen, von denen Benoit Poelvoorde („Mann beißt Hund„) wie gewöhnlich der ruppigere ist. Regisseurin Helene Fillieres, zuvor als TV-Darstellerin gut beschäftigt, ließ sich für ihr abendfüllendes Debütwerk vom aufsehenerregenden Fall des Bankiers Edouard Stern inspirieren und liefert ein im wahrsten Sinne des Wortes fesselndes Erotikdrama...

Tagsüber entscheidet der Banker über die Geschicke von Menschen und Unternehmen, doch des Nachts unterwirft er sich mit Wonne einer Domina. Bald verbindet ihn mehr als nur ein Geschäftsverhältnis mit der jungen Frau, zur erotischen Spannung gesellen sich psychologische Machtspiele, in denen sich die Partner wechselseitig demütigen. Misstrauisch, aber hilflos beobachtet wird das Techtelmechtel vom greisen Lebensgefährten des Mädchens. Als noch sehr viel Geld ins Spiel kommt, spitzt sich die Situation dramatisch zu.

Eine Domina ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Lebensgefährten und dem Banker, den sie vermeintlich unterwirft. In kühlen Bildern entfaltet sich ein tödlicher erotischer Reigen in diesem Drama frei nach einem wahren Fall.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Laetitia Casta als Spielball ihrer und fremder Gefühle zwischen zwei alten Lustmolchen, von denen Benoit Poelvoorde („Mann beißt Hund„) wie gewöhnlich der ruppigere ist. Regisseurin Helene Fillieres, zuvor als TV-Darstellerin gut beschäftigt, ließ sich für ihr abendfüllendes Debütwerk vom aufsehenerregenden Fall des Bankiers Edouard Stern inspirieren und liefert ein im wahrsten Sinne des Wortes fesselndes Erotikdrama in handwerklich bestechenden, kühlen und stilvollen Bildern.

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