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Eine Klasse für sich

Filmhandlung und Hintergrund

Bildungsbejahender, leichter Unterhaltungsfilm um einen Lehrer, der wieder die Schulbank drücken muss.

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Kritikerrezensionen

  • Eine Klasse für sich: Bildungsbejahender, leichter Unterhaltungsfilm um einen Lehrer, der wieder die Schulbank drücken muss.

    Bildungsbejahender, leichter Unterhaltungsfilm um einen Lehrer, der wieder die Schulbank drücken muss.

    Lehrer aus Leidenschaft, Fabian Sorge (brav und überzeugend: Hans Löw), der nimmermüde seine Schüler - darunter seinen eigenen Sohn - anspornt, ihre Bildungsanstrengungen zu intensivieren, hat selbst Grund zur Sorge. Sein hartnäckiges Bemühen, den Beamtenstatus zu erlangen, fördert zu Tage, dass er sein Abi-Zeugnis gefälscht hat. Holt er die Reifeprüfung binnen eines Jahres nach, darf er Lehrer bleiben. Ab geht’s in ein finanziell notleidendes Institut für Erwachsenenbildung, wo er auf eine ansprechend divers und politisch korrekt besetzte Lerngruppe trifft: die belesene Klofrau, der Fußballer mit Migrationshintergrund, die ehrgeizige Kurdin mit Kopftuch und der patente weibliche Single Cora (immer wunderbar: Alwara Höfels) mit dem Herz auf dem rechten Fleck, obwohl sie Tochter eines rücksichtslosen Immobilienhais ist. Alle wollen ihr Abitur nachholen. Ausgerechnet Papa, der skrupellose Kapitalist, durchkreuzt ihre Pläne und lässt die hoch verschuldete Bildungseinrichtung schließen. Kurzerhand wird heimlich in seiner Villa weitergepaukt. Lehrer Sorge entwickelt Gemeinsinn, tröstet sich mit Cora über seine gescheiterte Ehe hinweg, gewinnt den Respekt seines pubertierenden Sohns (erfrischend: Nachwuchsschauspieler Victor Maria Diderich) und darf auf eine strahlende Zukunft hoffen. Der neue Themenfilm von Autor Sebastian Orlac (sein letzter, „Keiner schiebt mich weg“, entstand auch für die Produzentinnen Katharina Trebitsch und Iris Kiefer), verstärkt mit besten pädagogischen Absichten die ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“ und ist eine Mischung aus Feelgoodmovie und Sozialmärchen. Regieprofi Christine Hartmann hat es kompetent, wenn auch nicht sehr aufregend in Szene gesetzt. UH.
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