Filmhandlung und Hintergrund

Erstlingsfilm von Andrzej Wajda um einen polnischen Jugendlichen, der im Sommer 1944 dem Widerstand beitritt.

Eine von Nazis besetzte Warschauer Vorstadt im Sommer 1944: Der Junge Stach wird bei einem Sabotageanschlag auf einen deutschen Transportzug verwundet. Er flüchtet in eine Kneipe, in der sich ein Arbeiter um ihn kümmert und ihm eine Lehrstelle in seiner Schreinerei anbietet. Fortan stellt Stach für die deutschen Vernichtungslager Betten her, lernt nebenbei den Gesellen Jasio kennen und kämpft gemeinsam mit ihm im polnischen Widerstand.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine Generation: Erstlingsfilm von Andrzej Wajda um einen polnischen Jugendlichen, der im Sommer 1944 dem Widerstand beitritt.

    Andrzej Wajdas Erstling aus dem Jahr 1955 ist eine Coming-of-age-Story, die ohne Kompromisse aufzeigt, welchen Wert Menschlichkeit während des Krieges hatte. Der Film markierte zugleich den Beginn der Polnischen Schule, einer Strömung des polnischen Kinos, die auf die kulturelle und politische Stimmung der fünfziger Jahre reagierte und den Versuch der polnischen Nation, sich von der Übermacht Stalins zu befreien. „Eine Generation“ ist der erste Teil von Wajdas Kriegstrilogie, die der Filmemacher mit „Der Kanal“ und „Asche und Diamant“ fortsetzte. Allen dreien ist der visuelle Stil und das Thema gleich, das expressionistische Schwarz-Weiß und die Symbolik des polnischen Romantizismus.

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