„Eine ganz heiße Nummer 2.0“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Die Sex-Hotline aus Teil 1 ist Geschichte. Dieses Mal versuchen die drei Damen aus Marienzell mithilfe eines Tanzwettbewerbs für High-Speed-Internet zu sorgen.

Das bayrische Marienzell hat ein Problem: Tourismusflaute, die ohnehin schon niedrige Einwohnerzahl sinkt stetig, es gibt kaum Arbeit und wenig Nachwuchs. Was fehlt, um in vielerlei Hinsicht wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die High-Speed-Internet-Leitung. Die blieb dem kleinen Dorf bisher verwehrt – zu hohen Kosten.

Eine Lösung muss her und so versuchen die Männer des Dorfes, die begehrte Leitung selbst zu legen und buddeln sich deshalb quer durch die Landschaft – mit eher mäßigem Fortschritt. Das ruft die einfallsreichen Freundinnen Waltraud (Gisela Schneeberger), Maria (Bettina Mittendorfer) und Lena (Rosalie Thomass) auf den Plan: Die drei Damen wollen am Tanzwettbewerb im Nachbarort Josefskirchen teilnehmen. Es winkt schließlich ein ordentliches Preisgeld, das das High-Speed-Internet tatsächlich greifbar machen könnte.

Das Trio trainiert hart, doch auch die Konkurrenz schläft nicht, allen voran die intrigante Bürgermeisterfrau Moni (Franziska Schlattner)! Können sie den Wettbewerb trotzdem gewinnen und ihr Dorf technisch ins 21. Jahrhundert befördern?

„Eine ganz heiße Nummer 2.0“ – Hintergründe

Nachdem sich Markus Gollers Komödie über drei berufstätige Frauen, die eine Sex-Hotline betreiben, um ihren Tante-Emma-Laden vor der Schließung zu bewahren, 2011 zum überraschenden Erfolg entwickelt hat, kehrt das charmante Damen-Trio nun zurück auf die Kinoleinwand. Den Regieposten übernimmt dieses Mal Rainer Kaufmann, der sich für mehrere Krimi-Fernsehfilme wie „Der Polizist und das Mädchen“ verantwortlich zeichnet und 2019 außerdem mit „Und wer nimmt den Hund?“ in den Kinos zu sehen ist.

Für die Hauptrollen kehren Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer zurück und verkörpern ein weiteres Mal das charmante und einfallsreiche Frauengespann, das schon im ersten Teil mit seinen einfallsreichen Ideen zu überzeugen wusste. Neu dabei ist Choreograf und Model Jorge Gonzáles, der die Damen bei ihrem Tanztraining unterstützt.

Die bayrische Komödie „Eine ganz heiße Nummer 2.0“ startet am 03. Oktober 2019 in den deutschen Kinos und hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren.

Darsteller und Crew

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