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Eine Frau ist eine Frau

Kinostart: 15.09.1961

Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Luc Godards erster Farbfilm, der erste mit Direktton, die erste Komödie und sein erster Film in CinemaScope. Die Dänin Anna Karina, seine Ehefrau, die bis zu „Made in USA“ für ihn spielte, der durch „Außer Atem“ berühmte Jean-Paul Belmondo und der durch Claude Chabrol und Philippe de Broca bekannte Jean-Claude Brialy sind hinreißend komisch, verspielt, witzig und spontan. „Die Idee eines Musicals“ mit vielen...

Angela ist Stripease-Tänzerin in einem zweitklassigen Pariser Lokal. Sie lebt mit dem Buchhändler Emile zusammen. Als sie ein Kind will, ist das Glück getrübt. Da er nicht will, will sie es mit dem Erstbesten machen. Der taugt nicht. Angela wendet sich an den gemeinsamen Freund Alfred, der sich erst ziert. Um ihr seine Liebe zu beweisen, rennt er mit dem Kopf gegen die Wand. Als es soweit ist, greift Emile ein. Angela und Emile schlafen miteinander - ohne Licht. Am Ende ein Wortspiel: Emile: „Tu es infame.“ . Angela: „Non, je suis une femme.“

Eine Stripteasetänzerin möchte ein Kind von ihrem Geliebten. Als dieser sich weigert, wendet sie sich an einen gemeinsamen Freund. Lichtspielquerkopf Godard versucht mit komödiantischem Einschlag, Hollywood-Genres zu überwinden.

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Kritikerrezensionen

  • Jean-Luc Godards erster Farbfilm, der erste mit Direktton, die erste Komödie und sein erster Film in CinemaScope. Die Dänin Anna Karina, seine Ehefrau, die bis zu „Made in USA“ für ihn spielte, der durch „Außer Atem“ berühmte Jean-Paul Belmondo und der durch Claude Chabrol und Philippe de Broca bekannte Jean-Claude Brialy sind hinreißend komisch, verspielt, witzig und spontan. „Die Idee eines Musicals“ mit vielen originellen Einfällen erhielt den Spezialpreis der Jury auf der Berlinale 1961, Anna Karina den Silbernen Bären als Darstellerpreis.

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