Filmhandlung und Hintergrund

Zweiter Teil der Beziehungskomödientrilogie um Henny und Sigi.

Henny und Sigi leben in Italien und verkaufen Wiener Wurstspezialitäten an dortigen Stränden. Vater Uwe lockt Henny nach Wien zurück, weil angeblich Erbtante Marlene im Sterben liegt. Sigis Ehefrau Renate reicht die Scheidung ein. Das findet Tochter Julia, die alle unter einem Dach sehen möchte, nicht gut und reißt aus. Sigi holt seinen Freund, Anwalt Peter, zu Hilfe. Der verliebt sich in Henny. Henny muss sich zwischen den beiden Männern entscheiden. Es kommt zur Scheidung. Henny verlobt sich mit Sigi.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine fast perfekte Scheidung: Zweiter Teil der Beziehungskomödientrilogie um Henny und Sigi.

    Nach „Ein fast perfekter Seitensprung“ (1995) der zweite Teil der heiter verschmitzten Liebes- und Beziehungskomödientrilogie von Reinhard Schwabenitzky, der dafür den Österreichischen Filmpreis für die best besuchte heimische Produktion erhielt. Der volksstückhafte Ulk mit Wiener Schmäh und deutschem Komödienhumor lebt von der Lebenslust und drallen Erotik von Elfi Eschke, die ihre Karriere in „Eis am Stiel, 8.Teil“ begann und als norddeutsche Henny die Alpenländler verwirrt. Im Gastauftritt: Hildegard Knef als Tante.

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