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Eine demanzipierte Frau

Kinostart: 12.06.1986
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Filmhandlung und Hintergrund

US-Kinodrama mit Meryl Streep als ehemalige Résistance-Kämpferin, die ihre Ideale nicht umsetzen konnte.

Frankreich 1943. Der britische Offizier Lazar wird von Résistance-Leuten gerettet, verbringt eine Nacht mit der jungen Engländerin Suzan und verschwindet. Nach dem Krieg arbeitet Suzan, die das romantische Intermezzo nicht vergessen kann, in einem Schifffahrtsbüro und geht mit ihrer lebenslustigen Freundin Alice aus. Suzan geht eine Beziehung mit Diplomat Raymond ein, will ein Kind von Bohemien Mick und engagiert sich politisch. In der Ehe mit Raymond verfällt sie in Depressionen. Sie begegnet zu spät Lazar wieder. Suzan flüchtet sich in Drogen und Träume.

Susan, ehemaliges Mitglied der „Résistance“ kann ihre damaligen Ideale nicht verwirklichen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine demanzipierte Frau: US-Kinodrama mit Meryl Streep als ehemalige Résistance-Kämpferin, die ihre Ideale nicht umsetzen konnte.

    „Plenty“ (mit dem der Zeit verpflichteten Unsinns-Titel) basiert auf dem Bühnenstück (1980) von Autor David Hare, der, mit „Wetherby“ 1985 zu Filmruhm gekommen, die Regie dem Australier Fred Schepisi überließ. Hares Drehbuch wurde auf Meryl Streep zugeschnitten, die sich damit einen Rollentraum erfüllte. Sie spielt mit der ihr eigenen Leidensvirtuosität zwanzig Jahre aus dem Leben einer Frau zwischen verklärter Vergangenheit, Abenteuerlust, bürgerlicher Ehe, Scheitern der Träume von Freiheit und Liebe und Realitätsflucht.

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