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Ein wahrer Jünger seines Herrn

Filmhandlung und Hintergrund

Regisseur Robert M. Young lässt einen Papst seinen göttlichen Auftrag wortwörtlich nehmen und im Alltag einer kleinen Gemeinde wirken.

Dem seit gerade einem Jahr in Rom amtierenden Papst Leo XIV. wird auf einer Audienz ein taubstummes Mädchen vorgestellt, das in einem abgeschiedenen süditalienischen Dorf lebt. Kurz darauf macht er sich eine Panne im Vatikan zunutze, um aus seiner offiziellen Funktion zu entkommen und inkognito in eben jenes Dorf zu reisen. Der dortigen Gemeinschaft geht es in vielerlei Hinsicht nicht besonders gut. Vor allem die marode Wasserversorgung ist ein Problem. Leo macht sich an die Arbeit.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein wahrer Jünger seines Herrn: Regisseur Robert M. Young lässt einen Papst seinen göttlichen Auftrag wortwörtlich nehmen und im Alltag einer kleinen Gemeinde wirken.

    Robert M. Young („Extremeties“) drehte den ernsthaften wie komischen Religions-Film von 1986 in Italien, einem Roman von Celia Gittelson folgend. Das Drehbuch, das die geniale Grundidee gekonnt ausgestaltet, verfassten Richard Kramer und David S. Ward. In der Rolle eines durch und durch unkonventionellen Oberhaupts der katholischen Kirche brilliert Tom Conti, an seiner Seite spielt unter anderem Fernando Rey. Das Thema der Entfremdung der Kirchenführer von ihren Gläubigen wird hier von einer ganz anderen Seite beleuchtet.

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