Ein tierisches Trio - wieder unterwegs

  1. Ø 5
   1995
Ein tierisches Trio - wieder unterwegs Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Ein tierisches Trio - wieder unterwegs: Kindgerechte Fortsetzung des Tierabenteuers "Zurück nach Hause" mit einem Kulissenwechsel von der Wildnis in die Großstadt.

Bulldogge Chase, der Golden Retriever Shadow und die Katze Sassy, landen durch ein Versehen auf dem Flughafen San Francisco und müssen sich mitten durch die Stadt den Weg zurück ins familiäre Nest bahnen. Unterwegs warten Gefahren wie halbblinde Autofahrer, Kampfhunde oder Tierfänger, aber auch hilfreiche Gesellen wie der gutmütige Riley und seine Streunerbande.

Die Familie Seavers plant einen Campingurlaub in Kanada. Kein einfaches Unterfangen, gilt es doch zwei Erwachsene, vier Kinder, zwei Hunde und eine Katze zu transportieren. Wen wundert’s da, daß die Haustiere schon auf dem Flughafen von San Francisco verlorengehen. Für das tierische Trio beginnt nun ein mühsamer Weg zurück nach Hause, das sich am anderen Ende der Golden Gate Brücke befindet. Während ihres abenteuerlichen Heimwegs bestehen die Vierbeiner zahlreiche Gefahren – und die Dogge Chance findet sogar die Frau fürs Leben.

Bulldogge Chase, der Golden Retriever Shadow und die Katze Sassy, landen durch ein Versehen auf dem Flughafen San Francisco und müssen sich mitten durch die Stadt den Weg zurück ins familiäre Nest bahnen. Kindgerechte Fortsetzung des Tierabenteuers „Zurück nach Hause“ mit einem Kulissenwechsel von der Wildnis in die Großstadt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von der Wildnis in den Großstadtdschungel: In dem Sequel des beliebten Haustierabenteuers „Zurück nach Hause – Die unglaubliche Reise“ müssen die drei am Flughafen von San Francisco verlorengegangenen tierischen Protagonisten – zwei Hunde und eine Katze – ihren Weg zurück nach Hause am anderen Ufer der Golden-Gate-Brücke finden. Die Regie übernahm diesmal der Newcomer David R. Ellis.

    Beim ersten Teil aus dem Jahr 1993 handelte es sich um das Remake des Disney-Klassikers „Die unglaubliche Reise“ (1963), der auf dem gleichnamigen Roman von Sheila Burnford basierte. In der von Chris Hauty verfaßten aktuellen Fortsetzung gibt es ein Wiedersehen mit den bekannten Charakteren, der übermütigen Bulldogge Chase (im Original erneut von Michael J. Fox gesprochen), dem in Ehren ergrauten Golden Retriever Shadow („Waltons“-Papa Ralph Waite übernahm den Part des verstorbenen Don Ameche) und der arrogant-nörgelnden Katze Sassy (Sally Field). Diesmal müssen sie sich nicht über Stock und Stein in gefährlicher Wildnis ihren Heimweg bahnen, sondern haben mit den Tücken und Stolpersteinen des Großstadtlebens zu kämpfen – dabei wird San Francisco mit diversen pittoresken Aufnahmen typischer Touristenanlaufstellen als Kulisse etabliert, doch tatsächlich wurde im wesentlich kostengünstigeren Vancouver in Kanada gefilmt. Als besonders hartnäckig erweisen sich zwei (im Hinblick auf die ganz Kleinen als alberne Volltrottel dargestellte) Tierfänger, die ähnlich wie in „Ein Hund namens Beethoven“ für ein Versuchslabor unterwegs sind, und ein paar streitlustige Terror-Tölen. Glücklicherweise trifft das unverzagte Haustier-Trio auf eine Gang hilfreicher Streuner, die von dem reservierten Riley (perfekt: Komiker Sinbad) angeführt werden. Wenn sich Chase nun – abermals mit Komplikationen verbunden – in eine süße Streunerdame verliebt, wird das Spiel mit der Vermenschlichung der Vierbeiner auf die Spitze getrieben. Das spielt bei einem Kinderfilm dieses Kalibers allerdings keine entscheidende Rolle. Ebenso nimmt man beim Handlungsablauf gelassen in Kauf, daß nicht mit Logik, sondern mit possierlicher Phantasie aufgewartet wird. Den Reiz dieses amüsant-animalischen Abenteuers machen in erster Linie die tierischen Tricks und Verhaltensmuster wie das Hinunterrutschen auf einem Gepäckfließband, Reifenknabbern, Pizza-Frisbee etc. und natürlich das amüsante Streitgespräch zwischen Hund und Katze aus.

    Angesichts dieser niedlichen Viecherei wird vor allem Kindern und erwachsenen Tierfreunden warm ums Herz werden. Für ein angemessenes Einspiel sollte gesorgt sein. ara.

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