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Fakten und Hintergründe zum Film "Ein Teil von mir"

Kino.de Redaktion |

Ein Teil von mir Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Interview mit dem Regisseur

Was hat Sie motiviert, das Thema Vaterschaft aufzugreifen und warum haben Sie diese Geschichte im Jugendmilieu angesiedelt?

Philippe, meinem Autor, und mir kam die Idee zu dieser Geschichte als wir noch keine Familienväter waren. Wir hatten damals beide den Wunsch eine Familie zu gründen, hatten jedoch gleichzeitig Angst davor. Die erste Version der Geschichte handelte dementsprechend von einem Jungen, der Angst hat Vater zu werden. Während wir aber weiter am dem Drehbuch schrieben, sind wir beide Väter geworden und haben sehr schnell festgestellt, dass wir vor nichts Angst haben sollten - ganz im Gegenteil. Deswegen änderten wir unseren ersten Ansatz und aus der ursprünglichen Geschichte wurde die eines Teenagers, der sich in sein Baby verliebt, sich aber nicht traut, seine Gefühle zuzulassen. Wir haben die Geschichte in einem Jugendmilieu angesiedelt, um diesen Konflikt zu verstärken.

Hat sich die Geschichte und Umsetzung des Films durch die Ortsveränderung – England/Deutschland – sehr verändert?

Unsere Geschichte behandelt ein sehr universelles Thema – Identität – und daher hat es uns überhaupt nicht gestört, die Geschichte nach Deutschland zu verlegen. Hinzu kommt, dass wir keinen sozial-realistischen Film drehen wollten, sondern einen Film, in dem die Psychologie der Figuren im Vordergrund steht. Die Stadt in der die Geschichte spielt, war mir an sich nie wichtig. Am Anfang wollte ich den Film rein aus persönlichen Gründen in Brighton drehen, und zwar weil ich mit meiner Familie dort lebte. Das war aber im Nachhinein überhaupt kein Problem: Wegen der Dreharbeiten in Deutschland, bin ich mit meiner Familie nach Berlin gezogen und wir sind inzwischen dort so glücklich, dass wir bleiben möchten!

EIN TEIL VON MIR ist Ihr erster Langfilm. Was waren die größten Herausforderungen für Sie?

Die allergrößte Herausforderung war eindeutig das Budget, das sehr niedrig war. Ich wollte unbedingt, dass man dem Film nicht ansieht, dass er billig produziert wurde. Ich habe das letzten Endes, glaube ich, geschafft, weil Philippe und ich sehr lange am Drehbuch geschrieben haben und ich als Regisseur daher genau wusste, was ich wollte. Ich bin zum Beispiel sehr stolz darauf, dass fast alles, was wir gedreht haben, in der Endfassung des Films verwendet wurde. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es lediglich zwei kleine Szenen, die wir rausgeschnitten haben.

Was bedeutet Ihnen Ihr erster Langfilm?

Ich hatte ein Drehbuch, in dem, psychologisch gesehen, sehr viel zwischen den Zeilen passiert. Ich hatte zwei Teenager in den Hauptrollen und ein Baby in einer wichtigen Nebenrolle. Am Anfang hatte ich Angst, dass ich es nicht schaffen würde, die Nuancen der Geschichte einzufangen. Das hat sich aber alles nicht bewahrheitet. Meine beiden Hauptdarsteller sowie das Baby waren fantastisch. Mein Team, hauptsächlich Peter Steuger, mein Kameramann, waren toll. Die haben alle dazu beigetragen, dass der Film meine Vorstellungen weit übertroffen hat. Ich habe den Film geschaffen, den ich machen wollte und es war eine einzige Freude ihn zu drehen.

Mit dem Drehbuchautor Philippe Longchamp haben Sie bereits mehrfach zusammen gearbeitet. Können Sie noch etwas zu dieser Zusammenarbeit und Ihrem nächsten gemeinsamen Projekt, COMING BACK, sagen?

Philippe und ich arbeiten seit 5 Jahren intensiv zusammen. Wir vertrauen uns und teilen die gleichen Werte – wir wollen beide das Gleiche und zwar Geschichten fürs Publikum zu erzählen, die von psychologisch komplexen Figuren leben. Das ist beim nächsten Projekt auch der Fall. Es handelt sich diesmal um ein verhältnismäßig viel größeres Projekt und zwar einen englischsprachigen Film mit einer Rolle für eine bekannte amerikanische Schauspielerin.

Interview mit Ludwig Trepte (Jonas)

Was hat Sie am Thema des Films und an der Rolle des Jonas gereizt?

EIN TEIL VON MIR ist eine kleine Geschichte, die aber auch so alltäglich ist. Es geht nicht nur um zwei Menschen, die sich der plötzlichen Verantwortung stellen müssen Eltern zu sein, nein, es geht um Identität, Sehnsucht und Angst. Nicht nur große Themen der Jugend, sondern auch der Gesellschaft.

Haben Sie sich schon vor den Dreharbeiten mit dem Thema „Junge Eltern“ und „Vaterschaft“ auseinander gesetzt?

Da ich in einem der kinderreichsten Bezirke aufgewachsen bin, kam ich gar nicht drum herum, mich nicht mit dem Thema „Vaterschaft“ auseinander zu setzen. Außerdem liebe ich Kinder. Ich liebe ihre Fantasie, wenn sie sich beispielsweise einen imaginären Freund vorstellen, mit dem sie Cowboy und Indianer spielen. Oder die Neugierde, die sie besitzen. Ihre Ehrlichkeit und die Liebe, die sie einem geben können.

Welche neuen Erfahrungen haben Sie bei den Dreharbeiten gemacht?

Ich habe viel gelernt von dem wunderbaren Regisseur Christoph Röhl. Ich liebe seine Liebe zum Film. Seinen Perfektionismus, seine Leidenschaft und das sich niemals ausruhen wollen. Er ist fantasievoll und hat einen großen Respekt vor seinen Schauspielern. Ich hoffe, dass wir bald wieder zusammen arbeiten werden.

Interview mit Karoline Teska (Vicky)

Wie würden Sie die Rolle der „Vicky“ beschreiben?

Vicky ist eine starke, selbständige Frau mit enormen Selbstvertrauen. Sie bezweifelt nichts und nimmt das Schicksal so wie es kommt. Sie entscheidet sich gegen eine Abtreibung und hinter dieser Entscheidung steckt eine große Kraft. Sie hat eine diffuse, große Sehnsucht, die ihr aber nicht vorgelebt wurde!

Wie war es mit einem Baby zu drehen?

Das war nicht immer einfach. Ich hatte das Gefühl meine Konzentration mit dem Baby teilen zu müssen. Dadurch werden Dinge komplizierter, auch anstrengender. Andererseits war es auch ein tolles Gefühl so ein Vertrauen aufzubauen und sich für die Momente wirklich als Mutter zu fühlen. Insgesamt war das eine schöne, neue Aufgabe.

Wie war die Zusammenarbeit mit Regisseur Christoph Röhl?

Für mich persönlich war diese Arbeit eine der wichtigsten Erfahrungen in den letzten Jahren. Christoph hat mir zum Beispiel methodisch viele Türen geöffnet. Während der Probentage hat er ein Miteinander geschaffen, eine gemeinsame Vertrauensbasis zwischen Ludwig, ihm und mir aufgebaut. Er wusste von Anfang an, was er will und seine Arbeitsweise war genau das, was ich suchte. Ich habe wieder ganz extrem gemerkt, was es bedeutet Schauspielerin zu sein und wie viele Möglichkeiten in meinem Spiel noch stecken. Dafür bin ich Christoph sehr dankbar.

Können Sie sich noch daran erinnern, was sie dachten, als sie das Drehbuch zum ersten Mal gelesen haben?

Ja. Ich war sehr gerührt und habe mich gleichzeitig gefreut, diese Rolle spielen zu dürfen. Ich finde es schön zu bemerken, dass es noch solche Bücher gibt, die kleine, sensible Geschichten erzählen wollen. Ich habe die Hoffnung, dass die Menschen eine Sehnsucht verspüren, wieder einmal solch einen Film sehen zu wollen.

Produktion: Idee und Konzept

Regisseur Christoph Röhl und Autor Philippe Longchamp wurden aufeinander aufmerksam, als Christoph an der Deutschen Film- und Fernsehakademie (dffb) studierte und Philippe dort als Dozent arbeitete. Philippe war von Christophs Kurzfilmen beeindruckt und schlug vor, dass sie versuchen sollten, zusammenzuarbeiten.

Philippe Longchamp: „Christophs Filme waren auffällig gut. Sie waren sehr erfolgreich und der Grund dafür war sofort zu erkennen, denn im Unterschied zu vielen Studentenfilmen erzählten sie in sich geschlossene Geschichten mit interessanten und lebendigen Figuren. Er war offensichtlich ein begabter Geschichtenerzähler und das fand ich äußerst interessant.“ Philippe und Christoph begannen, gemeinsam an einer Reihe von Projekten zu arbeiten.

EIN TEIL VON MIR ist das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Philippe und Christoph wollten aus dieser Geschichte um eine ungewollte Teenager Schwangerschaft keinen sozial-realistischen Film machen. P.L.: „Vordergründig handelt unser Film von den Problemen, die einem Teenager begegnen, wenn er unerwartet Vater wird. Auf einer tieferen Ebene handelt es sich jedoch um das Bemühen eines jungen Mannes, seine Identität zu entdecken. Letztendlich schafft er das, indem er schließlich gegen die Wünsche seiner Mutter agiert und sein eigentliches Begehren zum ersten Mal wahrnimmt. Bei uns steht also weniger Teenager-Schwangerschaft im Vordergrund als das Thema Identität. Das heißt aber nicht, dass wir Teenager- Schwangerschaften als soziales Problem nicht interessant und wichtig fänden. In Deutschland werden jährlich 13.000 Teenager schwanger. In England liegt diese Zahl bei 60.000 und in Amerika sind die Statistiken noch gravierender: da werden jährlich 750.000 Babies von Teenagern zur Welt gebracht.“

Produktion: Die Umsetzung

Ursprünglich sollte die Geschichte in dem englischen Seebad Brighton spielen. Christoph und Philippe haben sogar einen Pilotfilm dort gedreht, um Geldgeber für das Projekt zu gewinnen (aus dem gedrehten Material wurde der Kurzfilm FAST LEARNERS zusammengestellt). Als aber Lucas Schmidt, Redakteur beim ZDF, bei dem Projekt mit einstieg, wurde das Drehbuch auf Deutschland umgestellt. Christoph entschied sich, den Film in Halle zu drehen.

Christoph Röhl: „Ich habe eine Stadt gesucht, die ähnlich groß war wie Brighton. Ich bin nach Halle gereist und habe sofort das Potential der Stadt erkannt. Sie hat viele abwechslungsreiche Drehorte, und in ihren abbröckelnden Fassaden und alten Straßen sah ich die perfekte Kulisse, um die romantische Stimmung zu erzeugen, die ich mir für den Film vorgestellt hatte. Hinzu kam, dass die Drehorte alle nah beieinander lagen – ein großer Vorteil für einen Low Budget Film.“

Produktion: Der Stab

Es war wichtig einen Kameramann zu finden, der das Einfühlungsvermögen besaß, um das nuancierte Spiel der Darsteller einzufangen. Christoph entschied sich für Peter Steuger, der für seine hervorragende Kameraarbeit bei über 20 Spielfilmen bekannt ist.

C.R.: „Die allerwichtigste Eigenschaft eines guten Kameramanns ist für mich ein tiefgreifendes Verständnis für die Geschichte, die da erzählt wird. Ich habe Peter getroffen und war sofort davon beeindruckt, wie er sich mit dem Drehbuch auseinandergesetzt hat. Seine Vorgehensweise war genau wie meine: Man darf einem Film nie Entscheidungen auferzwingen, sondern man soll sich von der Geschichte leiten lassen. Die entscheidende Frage muss dabei immer lauten: was will ich aussagen?“

Peter Steuger: „Ich habe das Drehbuch gelesen und war sofort beeindruckt, wie feinfühlig die Charaktere gezeichnet waren. Beim Lesen war es mir klar, wie viel zwischen den Zeilen steckte. Ich sah das als eine spannende Herausforderung, diesen subtilen Subtext mit allen Mitteln der Filmkunst zum Vorschein zu bringen.“

Produktion: Die Besetzung

Zwei Teenager mussten für die Hauptrollen besetzt werden, und Christoph machte sich Sorgen, ob sich zwei junge Schauspieler finden lassen würden, die fähig sein würden, die subtilen und psychologisch komplexen Figuren darzustellen. Denn nur so würde der Film funktionieren. Christoph machte sich darauf gefasst, ein langfristiges Streetcasting zu unternehmen. Letztendlich ist dann doch alles erstaunlich einfach gelaufen. Uwe Bünker, der Casting Director, las das Drehbuch und ihm sind sofort zwei Schauspieler eingefallen: Ludwig Trepte und Karoline Teska.

Ludwig ist ein Nachwuchstalent. Zum Zeitpunkt des Drehs war er gerade erst 19 Jahre alt, und hatte schon fünf Hauptrollen gespielt (darunter KOMBAT SECHSZEHN, SIEBEN TAGE SONNTAG und KELLER). Er ist auch mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Max Ophüls Nachwuchspreis (2006), der Goldenen Kamera (2007) und dem Grimme Preis (2008). Zudem gewann er den Nachwuchsdarstellerpreis des 19. Filmkunstfests Mecklenburg-Vorpommern für EIN TEIL VON MIR.

Karoline ist ähnlich wie Ludwig ein Naturtalent. Sie ist die Tochter eines Schauspielers und einer Tänzerin, und stand bereits mit 12 Jahren vor der Kamera. Beide Schauspieler waren talentiert und passten gut zusammen. Christoph hat sie praktisch auf der Stelle gecastet.

Für die Rolle der Mutter Jonas hat Christoph Lena Stolze besetzt, eine Schauspielerin, die dem Publikum durch ihre Rollen in DAS SCHRECKLICHE MÄDCHEN, DIE WEISSE ROSE und ROSENSTRASSE bekannt ist.

C.R.: „Ich bin ein großer Fan von Lena gewesen, seitdem ich sie in DAS SCHRECKLICHE MÄDCHEN gesehen habe. Die Rolle von Jonas’ Mutter war nicht einfach. Sie ist scheinbar nett, aber in Wirklichkeit manipulativ und erdrückend. Die Gefahr war, dass sie zu negativ herüberkommen würde. Es war eine schwierige Gradwanderung und Lena hat genau die richtige Note getroffen.“

Julia Richter, die als begabte Schauspielerin in Film und Theater bekannt ist, wurde als die Mutter von Vicky besetzt.

C.R.: „Die Ironie von Vickys Mutter ist, dass sie unreifer ist als ihre Tochter. Sie ist unverantwortlich, kann nicht gut mit dem Baby umgehen und scheitert sowohl in ihren Beziehungen als auch in der Arbeit. Julia hat die Figur mit genau dem richtigen Humor gespielt und bleibt deswegen trotz ihren Macken immer sympathisch.“

Um das Baby zu besetzen wurden Annoncen im Radio aufgegeben. Zuerst versuchte die Produktion, Zwillinge ausfindig zu machen, doch vergebens. Als es dann zeitlich knapp wurde, wurde ein großes Baby Casting veranstaltetet. Leider sind lediglich drei Eltern mit ihren Babys erschienen - aber darunter war Tabea Fiebig, das perfekte Baby.

C.R.: „Wir haben ein zweites Baby gecastet, für alle Fälle. Das Team nannte sie Baby B. Wir haben jedoch nie mit ihr gedreht, weil wir uns alle schlichtweg in Tabea verliebt haben - besonders Ludwig. Er ist ständig mit ihr herumgelaufen und wurde ganz eifersüchtig, sobald ein anderer sie auf den Arm nahm.“

Produktion: Die Proben

Christoph probte vor dem Dreh mit Ludwig und Karoline. Ihm war klar, dass der Film nur funktionieren würde, wenn die inneren Konflikte der Figuren zum Vorschein kommen würden.

C.R.: „Die meisten Konflikte in diesem Film spielen in den Figuren ab. Es war daher sehr wichtig, die Schauspieler dazu zu bringen, das Innenleben der Figuren darzustellen. Zum Glück hatte ich zwei sehr talentierte und intelligente Schauspieler, die das nicht nur verstanden haben, sondern auch zum Ausdruck bringen konnten.“

Die Proben waren auch für Ludwig und Karoline wertvoll. Karoline Teska: „Christoph hat schnell eine gemeinsame Vertrauensbasis zwischen Ludwig, ihm und mir aufgebaut. Er hat sich Übungen überlegt, indem er uns mit einer DV Kamera gefilmt hat und uns unterschiedliche Subtexte hat spielen lassen. Das hat Christophs Arbeitsweise sehr transparent gemacht und uns ganz deutlich gezeigt, worauf es ihm in einer Szene ankam.“

Produktion: Dreharbeiten mit Baby

Der Dreh mit dem Baby war äußerst schwierig. Das Team hat versucht, sich so weit wie möglich an den Tagesrhythmus des Babys anzupassen. Immer wieder mussten die Dreharbeiten unterbrochen werden, weil das Baby schlafen oder gestillt werden musste.

Filmaufnahmen haben sich ständig hinausgezögert und manche Einstellungen wurden sogar gestrichen. Andererseits gab das Drehbuch genau vor, was das Baby in einer Szene zu tun hat. Da stand zum Beispiel, dass das Baby „Jonas anlächeln“ soll, oder dass es „wie am Spieß schreien“ soll. Trotz allen Problemen hat Christoph darauf bestanden, in dem Film so viel von dem Baby zu zeigen wie möglich.

C.R.: „Es war sehr wichtig für mich, das Baby realistisch darzustellen. Wo ich nur konnte, habe ich versucht, das Baby in einer Szene mitspielen zu lassen. Das hat zu tollen Ergebnissen geführt. Ein ganz besonderer Moment ereignete sich, als Jonas seine Tochter zum ersten Mal erblickt. Ludwig hat darauf bestanden, dass wir die Probe mitdrehen und zum Glück haben wir das auch getan, denn als die Kamera auf das Baby im Kinderwagen herunterschwenkte, hat das Baby zuerst die Hand empor gestreckt und dann Jonas wunderschön angelächelt. Wir haben da eine zauberhafte Momentaufnahme eingefangen.“

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