Filmhandlung und Hintergrund

Schweizer Humor mit Walter Roderer in zwei Filmen als unscheinbarer Titelheld Nötzli.

„Ein Schweizer namens Nötzli“: Ein herrenloses Empfehlungsschreiben verhilft dem unscheinbaren Buchhalter Nötzli unverhofft zum Karrieresprung, weil er für den Günstling eines Ministers gehalten wird. Dummerweise klärt sich das Missverständnis bald auf. „Der doppelte Nötzli“: Nach dem angeblichen Tod seines Zwillingsbruders John begibt sich Nötzli nach Berlin, um dessen Hotel unter die Lupe zu nehmen. Entsetzt muss er feststellen, dass es sich dabei um ein Bordell handelt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Schweizer namens Nötzli / Der doppelte Nötzli: Schweizer Humor mit Walter Roderer in zwei Filmen als unscheinbarer Titelheld Nötzli.

    Als verschmitzt-biederer Buchhalter Nötzli konnte der Schweizer Kabarettist Walter Roderer unter der Regie von Gustav Ehmck in seiner Heimat 1988 einen Sensationserfolg feiern und sich auch in den deutschen Kinos achtbar schlagen. Der betuliche Spaß fand zwei Jahre später seine eher hausbacken spaßige Fortsetzung durch Stefan Lukschy: In einer Doppelrolle durfte Roderer das unscheinbare Original sowie den Zwillingsbruder John, einen draufgängerischen Lebemann, verkörpern.

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